„Selbst die Großmütter meiner Klienten sind stolz darauf, Hanf zu konsumieren.“

Titelbild: Jana Detert | Adoro Vita

Mit Jana Detert von Adoro Vita haben wir spontan ein kleines Interview über ihre Erfahrungen mit Hanf geführt. Adoro Vita bedeutet im Übrigen „Ich liebe das Leben“.

Hallo Jana, auf Deiner Website www.adorovita.de haben wir gesehen, dass Du unseren Marktplatz www.cannaable.de bewirbst. Das freut uns natürlich sehr. Und neugierig sind wir auch geworden, womit Du Dich beschäftigst. Magst Du Dich und Dein Unternehmen mit ein paar Worten vorstellen?

Jana Detert: AdoroVita heißt übersetzt, ich liebe oder ich vergolde das Leben.

AdoroVita versteht sich als Anlaufpunkt für Menschen, die den Weg zu sich selbst und in die Eigenverantwortung finden möchten.

Meine Beratungen sind außergewöhnlich und sehr individuell Sie stützen sich auf persönliche Erfahrungen, lang studiertes Gesundheitswissen sowie kosmische Gesetze.

Ich bin von diesen Themen regelrecht besessen, so dass ich mich jede freie Minute damit beschäftige und alle Sachen, die ich entdecke, immer erstmal selbst probiere.

Damit gebe ich nur Informationen weiter, die nach meiner Erfahrung funktionieren.

Auf Wunsch teste ich es auch kinesiologisch aus.

Ich möchte mit einfachen und natürlichen Mitteln einen Impuls geben, um genussvoll und mit Freude gesund zu leben und die Methoden auch in den Alltag integrieren zu können.

Wichtig ist, dass die Menschen die Verantwortung für sich selbst übernehmen und alles hinterfragen.

Wie bist du zum Thema Hanf gekommen?

Erste Berührung mit Hanf hatte ich ca. 1993, als mein damals 4jähriger Sohn erzählte, dass er Hanfplätzchen bei meiner Schwester gegessen hat. Ich bekam damals fast die Krise, dachte dass er benebelt oder anderweitig Schaden genommen hat 🙂

Dann war jahrelang Ruhe.

Bis wir von jemanden mal was zum Rauchen angeboten bekamen, schien aber kein dolles Zeug gewesen zu sein, es ging meinem Mann und mir danach nicht wirklich gut.

Erst als seit einigen Jahren in meinem Garten von alleine Hanf wächst, habe ich wieder angefangen mich damit zu beschäftigen, da eine Pflanze ja auch einen Ätherkörper hat und damit auf feinstofflicher Ebene spürt, was der jeweilige Mensch an pflanzlichen Hilfsstoffen benötigt.

Begeistert war ich, dass die Wirkungen von Hanf, genau zu meinen Problematiken passten.

In meinem Sammelsurium von Hanf befinden sich nun CBD Öl, Samen als Energiebringer und Snacks. Mit Hanfmehl lassen sich wunderbare Shakes kreieren oder Eierkuchen backen. Hanfpesto habe ich fürs Brot und Salate entdeckt und bei Hanfpasta kann ich euch leckere Zubereitungen empfehlen, so dass ihr jede Hartweizennudel stehen lasst.

Brot mit Hanf und Leinsamen hätte ich fast vergessen.

Also Hanf auf allen Ebenen …

Da ich als Gesundheitsberaterin oder besser Botschafterin unterwegs bin, passt das bestens in mein Konzept für eine gesunde und leckere Ernährungsempfehlung und Lebensweise.

Meine Hanf T-Shirts liebe ich auch, würde mir allerdings wünschen, dass die Auswahl da etwas schicker und sportlicher wird.

Es hört sich an, als ob Hanf tatsächlich in vielen Deiner Lebensbereichen bereits Einzug erhalten hat und fester Bestandteil Deines Alltags ist. Welche Erfahrungen sammelst Du, wenn Du mit anderen Menschen über das Thema Hanf sprichst? Persönlich mache ich immer wieder die Erfahrungen, dass man erstmal schräg angesehen wird, wenn man das Wort „Hanf“ fallen lässt. Hanf wird von vielen Menschen immer noch in die Schmuddelecke gepackt.

Jana Detert: Mittlerweile gibt es in meinem Umkreis überhaupt keine Vorurteile mehr gegen Hanf.

Hanf ist momentan eher schick und populär geworden. Selbst die Großmütter meiner Klienten sind stolz darauf, Hanf zu konsumieren.

Wenn ich Hanfprodukte wie Öle, Nudeln oder ähnliches verschenke, freuen sich die die Leute.

Es kommt wirklich gut an.

PS: Übrigens wachsen in meinem Garten, ohne mein Zutun, seit einigen Jahren Hanfpflanzen.

Liebe Jana, wir danken Dir für dieses interessante Gespräch.