Hanf Saucen

Saucen aus Hanf in Kombination mit den richtigen Gewürzen verfeinern jede Speise. Probieren Sie diese Hanf-Saucen als Zutat für Ihr nächstges leckeres Mittag- oder Abendessen.

 

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Holunder-Hanf-Vinaigrette (250ml) von Timrott

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Chili-Aioli mit Cayenne Chili & Hanf von Timrott

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BIO HANF-SUGO TOMATEN PIKANT 250G - CHIRON

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Die Hanfpflanze ist eine alte Kulturpflanze. Seit kurzer Zeit ist sie wieder so hipp wie schon lange nicht mehr. Ihr verruchter Ruf als Drogenpflanze wird langsam aber stetig von neuen Erkenntnissen und Erfahrungen überdeckt. Es gibt inzwischen diverse Produkte, die Hanf enthalten. Grund dafür sind die in der Pflanze enthalten Inhaltsstoffe, welche sich als äußerst gesund erwiesen haben. Zudem ist Hanf ein sehr pflegeleichter und nachhaltiger Rohstoff mit einem dezent nussigen und erfrischenden Geschmack. Wieso diesen also auch nicht für die nächste Barbecue Party nutzen?

Hanf Saucen sind zum Würzen unterschiedlicher Gerichte ideal. In Form eines außergewöhnlichen Dressings kann beispielsweise der frische Blattsalat aufgepeppt werden. Zudem machen sich Hanfsaucen gut zum Würzen von scharf angebratenen Steaks sowie knusprigem Tofu. Auch als Dipp zu Gemüsesticks, Knoblauchbaguette oder Tortilla Chips können Hanf Saucen verwendet werden. Egal ob Fisch, Fleisch oder Tofu – bei der vielseitigen Auswahl ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei.

In Hanf Saucen sind, wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, Erzeugnisse der Hanfpflanze enthalten. Hanf wird immer bekannter für sein umfangreiches Wirkungspotential. Grund dafür sind die in Hanfprodukten enthaltenen Inhaltsstoffe. Hanfsamen sind beispielsweise reich an hochwertigem Eiweiß, Fettsäuren und Ballaststoffen. Der Proteinanteil liegt zwischen 20 und 35 Prozent, weshalb Hanfsamen beispielsweise eine gute Alternative für Menschen darstellen, die sich rein pflanzlich ernähren und demnach nicht auf tierische Proteinquellen zurückgreifen können.

Ebenfalls in Hanfsaucen enthalten ist häufig Hanföl. Dieses wird aus Hanfsamen hergestellt, weshalb sich die Inhaltsstoffe ähneln. Es handelt sich somit um ein hochwertiges kaltgepresstes Pflanzenöl. Der Geschmack ist leicht nussig und die Farbe grünlich. Wie die meisten Pflanzenfette, besteht Hanföl zum größten Teil aus ungesättigten Fettsäuren (etwa 80 Prozent). Diese sind für den Körper und die menschlichen Prozesse essentiell. Sie sind wichtig für die Blutgerinnung und können den Blutdruck senken. Dazu zählt auch die seltene Gamma-Linolensäure. Sie ist zu etwa 20 Prozent in Hanföl vertreten und wirkt entzündungshemmend. Die Gamma-Linolensäure kann Nerven, Gehirn und Blutdruck positiv beeinflussen. Zudem ist das Hanföl reich an B- Vitaminen und Vitamin E sowie diversen Spurenelementen und Mineralstoffen:

  • Eisen zählt zu den Spurenelementen und ist wichtig für unser Blut.
  • Phosphor ist ein wichtiger Bestandteil von Knochen und Zähne.
  • Kalium ist maßgeblich an der Signalweiterleitung im Körper beteiligt und hilft unter anderem bei dem Insulintransport in die Zelle.
  • Magnesium erfüllt lebenswichtige Funktionen im Körper, beispielsweise ermöglicht der Mineralstoff die Erregungsüberleitung an die Muskeln.
  • Calcium spielt eine wichtige Rolle bei der Blutgerinnung, den Nerventätigkeiten und dem Aufbau von Knochen und Zähnen.
  • Zink ist ein Spurenelement, welches unter anderem an der Produktion der Hormone Seratonin und Dopamin beteiligt ist und sich als Bestandteil der Enzyme positiv auf Haut und Haare auswirken kann.
  • Jod zählt zu den lebensnotwendigen Spurenelementen und ist wichtig Wachstumsprozesse sowie den Aufbau von Schilddrüsenhormonen.

In Hanf steckt demnach eine Menge Superpower, die sich schmecken lassen kann.

Prinzipiell sind in Hanf Saucen keine Inhaltsstoffe enthalten, die sich negativ auf den Körper auswirken können. Dennoch kann man diese Frage nur im Einzelfall beantworten, weshalb man sich vor dem Kauf die Zutatenliste der einzelnen Saucen genau anschauen sollte um zu schauen, ob Unverträglichkeiten vorkommen können.

In den meisten Fällen bildet ein kaltgepresstes Pflanzenöle, in der Regel Rapsöl, die Basis von Hanf Saucen. Dazu werden je nach Geschmacksrichtung unterschiedliche Zutaten hinzugemischt. So zum Beispiel Knoblauch, Holunderblütensirup, Senf oder Zitrone. Um der Sauce den Hanfgeschmack zu verpassen, sind entweder Hanfsamen beigemengt oder Hanföl. Manchmal auch beides. Da dies pflanzliche Nebenerzeugnisse der Cannabis Pflanze sind, fragt man sich als schwangere Frau vielleicht zurecht, ob man sich und seinem Baby mit dem Genuss einer solchen Sauce etwas schlechtes tut und dem Organismus unbewusst vielleicht sogar Drogen einflößt. Aber nein – tut man nicht!

Obwohl die Cannabispflanze zur Gattung der Hanfgewächse zählt und innerhalb dieser auch Pflanzen mit einem hohen THC Gehalt vertreten sind, unterliegen Hanfprodukte in Deutschland strengen Richtlinien. Außerdem enthalten Hanfsamen, unabhängig von der Sorte, von Natur aus kein THC. Das psychoaktive Cannabinoid wird erst in den Blättern und Blüten der Pflanze ausgebildet. Dennoch können Hanfsamen teilweise einen messbaren CBD und THC Gehalt aufweisen. Das liegt daran, dass im Zuge des Ernteprozesses die Samen von der Pflanze maschinell getrennt werden und währenddessen die Blatt- und Blütenbestandteile geringe Mengen an THC an die Samen übergeben können. Dieser Teil ist allerdings verschwindend gering. So gering, dass er kaum messbar ist und somit auch keine Wirkung im Körper verzeichnen kann. Produkte mit einer hohen Qualitätsrichtlinie werden im Anschluss an die Ernte gründlich gereinigt, sodass keine Rückstände von THC übrig bleiben. Demnach sind qualitativ hochwertige und geschälte Hanfsamen für Mutter und Kind nicht gefährlich, sondern sogar sehr gesund. Trotzdem soll im Einzelfall entschieden werden und gegebenenfalls ein Arzt zu Rate gezogen werden.

Um die Frage zu beantworten ob Hanf Saucen schädlich sind, muss man erneut die Inhaltstoffe betrachten. Da in der Regel Hanfsamen oder Hanföl enthalten ist, kann man schon mal ausschließen, dass man von den Saucen „high“ werden kann. Der dafür entscheidende Wirkstoff in der Cannabispflanze ist das Cannabinoid THC, welches von Natur aus in den Samen nicht vorkommt. THC (Tetrahydrocannabinol) zählt zu den Cannabinoiden, die psychoaktiv wirken und deshalb in Deutschland als Betäubungsmittel eingestuft sind. Dieser Wirkstoff ist demnach in Deutschland auch verboten. Zur Produktion von Lebensmitteln mit Hanf werden allerdings solche Hanfpflanzen gezüchtet, deren THC Anteil minimal ist - der sogenannte Faser- oder Nutzhanf. Dieser weist weniger als 0,2 Prozent THC auf und ist demnach gemäß der EU-Vorgaben legal. Hanfpflanzen mit einem höheren THC Gehalt dürfen in Deutschland gar nicht erst angebaut werden.

Unabhängig davon, wieviel THC in der Hanfpflanze steckt, ist in den Hanfsamen nichts davon zu finden. Der Wirkstoff bildet sich erst in den Blättern und Blüten der Pflanze aus, wenn diese aus dem Samen gewachsen ist. Die Rückstände von THC, die auf die Samen im Zuge der Ernte übergehen können, sind verschwindet gering. Einen europaweit vereinheitlichten Grenzwert für den THC Anteil in hanfhaltigen Lebensmitteln gibt es noch nicht. Dennoch sind die möglichen Mengen so gering, dass man von keiner schädlichen Wirkung ausgehen kann.