Wichtiges Qualitätsmerkmal von CBD Produkten: Bioverfügbarkeit

Der menschliche Körper will mit ausreichend Vitaminen, Mineralstoffen und Eiweißen versorgt werden. Um den Körper neben einer gesunden Ernährung zusätzlich zu unterstützen, haben die Deutschen im Jahr 2019 ganze 2,2 Milliarden Euro für Nahrungsergänzungsmittel ausgegeben. Die COVID-19-Krise hat die Nachfrage in Apotheken und Versanddienstleistern weiter angekurbelt. Im Fokus steht dabei das Ziel, das Immunsystem zu stärken und somit weniger angreifbar für den Virus zu machen. Den stärksten Zuwachs hat deshalb auch die Gruppe der Mineralstoffe und Vitamine erfahren, zu dessen Untergruppe der „Nahrungsergänzungspräparate“ auch CBD-haltige Vitalstoffe gehören. In Anbetracht dieser Umsatzmenge, müssten wir alle kerngesund sein – jedoch kommen viele dieser wertvollen Inhaltsstoffe gar nicht erst dort an, wo sie ihre Wirkung entfalten könnten. Nur weil wir Lebensmittel essen oder Vitalstoffe zu uns nehmen, heißt das noch lange nicht, dass die darin enthaltenen Nähr- und Wirkstoffe auch vom Körper aufgenommen werden können. Manche werden besonders gut über die Darmwand oder Schleimhäute aufgenommen, andere werden zum Großteil einfach wieder ausgeschieden. Wenn unser Körper die zugeführten Vitalstoffe nicht absorbieren kann, werden diese langfristig auch keinen Nutzen haben. Wie gut unser Körper CBD Produkte absorbieren kann, wird anhand der Bioverfügbarkeit gemessen. Demnach stellt diese ein wichtiges Qualitätsmerkmal zur Beurteilung von CBD Produkten dar.

Besser Schlafen mit Melatonin und CBD

Gelegentlich mitten in der Nacht aufzuwachen, vielleicht die Toilette aufzusuchen und dann kurz wach zu liegen, ist völlig normal. Kritisch wird es dann, wenn die Nächte dauerhaft kürzer werden und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit am Tag in Mitleidenschaft gezogen wird. Schlafstörungen sind in Deutschland ein weiteverbreitetes und ernstzunehmendes Problem. Zusammen mit Depressionen gehören Schlafstörungen zu den ZNS-Krankheiten mit der höchsten Krankheitslast. Der DAK Gesundheitsreport kommt zu dem Ergebnis, dass jeder zehnte Arbeitnehmer (9,4 Prozent) in Deutschland unter schweren Schlafstörungen (Insomnien) leidet. Dazu zählen Ein- und Durchschlafstörungen, schlechte Schlafqualität, Tagesmüdigkeit und Erschöpfung. Frauen sind sogar noch stärker betroffen. Unter dem weiblichen Geschlecht sollen elf Prozent von Schlafstörungen betroffen sein. 70 Prozent der Betroffenen versuchen mit den Problemen alleine zurecht zu kommen und lassen diese nicht behandeln. Dadurch verschleppt sich das Problem und es kann auf Dauer zu weiteren Erkrankungen als Begleiterscheinung kommen. Deswegen ist es sehr wichtig, dass neben dem Smartphone Akku auch der eigene in der Nacht wieder ausreichend aufgeladen wird. Wieso ausreichend Schlaf so wichtig ist, was man gegen Schlafstörungen tun kann und wie CBD in Kombination mit Melatonin dabei unterstützt, erfährst du in folgendem Beitrag.

Detox mit CBD – So funktioniert die Frühjahrskur

Heilfasten, Saftfasten, Basenfasten, Digital Detox – Das Frühjahr ist die Zeit des Verzichts, des Fastens. In der heutigen Zeit hat dies zum großen Teil gesundheitliche Aspekte. Man strebt quasi eine rundum Sanierung des Körpers an, möchte so viele Giftstoffe wie möglich ausleiten um anschließend rein zu sein. Ihren Ursprung hat die Fastenzeit allerdings in der Religion. Der bewusste Verzicht ist fester Bestandteil aller Religionen und soll Gläubigen dabei helfen, sich voll und ganz auf den Glauben zu konzentrieren und Gott näherzukommen.

Wie verträgt sich CBD mit Alkohol?

Weltweit trinken wir Menschen immer mehr Alkohol. Von 1990 bis 2017 ist der Alkoholkonsum der Weltbevölkerung um 70 Prozent gestiegen. Bei manchen ist es das Feierabendbier, der Longdrink am Wochenende oder aber auch das chronische Bedürfnis nach Alkohol. Durch den Konsum werden Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Emotionen und Reaktionsvermögen des Konsumenten beeinflusst. Die Mischung von Alkohol mit anderen Wirkstoffen kann schnell gefährlich werden. Vorsicht ist beispielsweise geboten, wenn man gleichzeitig Medikamente einnimmt. Während einer Medikamententherapie wird grundsätzlich dazu geraten auf Alkoholkonsum in jeglicher Form zu verzichten. Die Wirkung der Arznei kann verstärkt werden, Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen steigt und der Alkohol wird wesentlich langsamer abgebaut. Auch Cannabiskonsumenten bekommen die Folgen von Mischkonsum deutlich zu spüren. Jede Drogen für sich stellt bereits eine große Belastung für den Kreislauf dar. Eine Kombination führt daher häufig zu Übelkeit und Erbrechen. Zudem lassen Reaktionsvermögen und Orientierungsfähigkeit schneller und stärker nach, wenn man beides gleichzeitig konsumiert, als bei reinem Alkoholkonsum. In Einzelfällen kann es sogar zu Halluzinationen kommen. Alkohol und Cannabis ist also keine gute Idee. Doch wie steht es um die Verträglichkeit von CBD und Alkohol? Darauf soll im folgenden Beitrag eingegangen werden.

Wieso Vollspektrum CBD ÖL kaufen?

Um Cannabidiol (CBD) findet ein regelrechter Hype statt. Durch die Entdeckung des nicht-psychoaktiven Wirkstoffes von Cannabis sativa L. wurde das Image der sonst als Droge verteufelten Pflanze gründlich aufpoliert. Das Cannabinoid hat inzwischen viele Fans von sich überzeugen können und gewinnt immer mehr an Zuspruch als alternative Medikation bei unterschiedlichen Krankheiten. Die Wirkstoffpalette ist groß. Cannabidiol wirkt entzündungshemmend, anxiolytisch, antipsychotisch und antiemetisch. Forscher sind sich einig, in der Hanfpflanze steckt großes Potential und es lohnt sich, die Wirkungsweise genauer zu untersuchen. Unterschiede gibt es jedoch in der empfohlenen Darreichungsform. Insbesondere dann, wenn man sich noch nicht intensiv mit dem Wirkstoff auseinandergesetzt hat, sind viele überfordert und treffen voreilige Entscheidungen, ohne den Hintergrund der Wirkungswiese von CBD zu kennen. Dies liegt unter anderem auch daran, dass noch zu wenig Aufklärung in Bezug auf CBD als Nahrungsergänzungsmittel betrieben wird. Doch gerade beim Kauf von CBD sollte man genau wissen, worauf es ankommt und die Unterschiede zwischen beispielsweise CBD mit und ohne THC kennen. Denn CBD ist nicht gleich CBD und nur weil der Wirkstoff vorhanden ist, muss das nicht auch heißen, dass die Wirkung gleich ist.

Für unsere Vierbeiner nur das Beste – CBD bei Tieren

Immer mehr Studien weisen die positive Wirkung von Cannabidiol (CBD) auf den menschlichen Körper nach. Ein Cannabinoid, welches aus der Hanfpflanze extrahiert wird. Entgegen der bisherigen Skepsis dem Hanf gegenüber, gewinnt das CBD immer mehr an Zuspruch. Das liegt wohl an der vielseitigen Wirkungsmöglichkeit. Das nicht-psychotrope Cannabinoid hat vielfältige pharmakologische Wirkungen, darunter anxiolytische, antipsychotische, antiemetische und entzündungshemmende Eigenschaften. Immer mehr Menschen suchen nach hilfreichen Alternativen zur herkömmlichen Medikation. Man kann einen Wandel in der Medizin verzeichnen, der mit mehr Umwelt- und Körperbewusstheit einhergeht. Weniger Antibiotika hin zu natürlichen und pflanzlichen Präparaten. Doch nicht nur bei uns Menschen – auch unsere tierischen Gefährten sollen bestmöglich behandelt werden! Doch kann CBD bei Tieren helfen? Was sagt die Tiermedizin dazu?

Cannabis für Sportler: CBD fördert die Regeneration der Muskulatur

Rund 11,67 Millionen Menschen in Deutschland betreiben laut einer aktuellen Erhebung aus dem Jahr 2019 mehrmals pro Woche regelmäßigen Sport. Zu den beliebtesten Breitsportarten zählen Schwimmen, Joggen und Radfahren. Wer seine körperlichen Leistungen steigern möchte, sollte neben dem regelmäßigen Training und einer ausgewogenen Ernährung unbedingt für eine angemessene Regeneration und Erholung sorgen. Neben ausreichendem und guten Schlaf gibt es auch Nahrungsergänzungsmittel, die Athleten und Kraftsportler bei der Regeneration der Muskulatur unterstützen können. Seit dem Jahr 2017 zählt dazu auch der nicht psychoaktive Inhaltsstoff der Hanfpflanze, CBD. Das Cannabinoid und seine gesundheitlichen Wirkungen wurden bereits in einigen wissenschaftlichen Studien erforscht. Die positive Wirkung von CBD bei unterschiedlichen Krankheiten, wurde in der Medizin anerkannt und wird bereits erfolgreich angewendet. Auch unter Sportlern hat sich der Wirkstoff inzwischen einen Namen gemacht. Insbesondere der Gebrauch von CBD-Öl zur Schlafförderung und nach dem Training scheint ein sehr interessantes Feld zu sein. Um verlässliche Aussagen treffen zu können, muss jedoch auch in diesem Bereich weitere Forschung stattfinden.

Die Vor- und Nachteile von CBD Öl ohne THC

Cannabidiol (CBD) wird mittlerweile als Superstar unter den Cannabinoiden gefeiert. Es wirkt in Kombination mit anderen Inhaltsstoffen der Hanfpflanze sehr effektiv bei unterschiedlichen Beschwerden. Neben seiner entzündungshemmenden Eigenschaften, wirkt CBD zudem schmerzstillend, beruhigend, antipsychotisch und angstlösend. Zudem soll CBD den Abbau von Anandamid hemmen und eine stimmungsaufhellende Wirkung auf den Körper haben. Besonders in der uns bevorstehenden dunklen und kalten Jahreszeit kann diese Eigenschaft eine wahre Wohltat sein. Da könnte man doch eigentlich auf den Gedanken kommen, dass der Konsum von reinem CDD ausreichend ist und man auf den THC-Bestandteil im Öl verzichten sollte? Ganz so einfach ist es jedoch nicht. Für CBD Öl ohne THC gibt es nämlich sowohl Vor- als auch Nachteile.

Vielseitiger Konsum mittels CBD-Verdampfer

Bei den verschiedenen Konsummöglichkeiten von CBD, kann es schnell zur Überforderung kommen, wenn man sich frisch mit dem Thema auseinandersetzt. Das Angebot ist groß. Die schnellste und effektivste Form ist jedoch das Verdampfen des Wirkstoffes. Vor allem dann, wenn die Symptome akut sind und es einer schnellen Linderung bedarf, bietet sich das Verdampfen von CBD an. Dabei kann sowohl auf CBD-Blüten als auch CBD-Liquids als Wirkstoffquelle zurückgegriffen werden. Lediglich CBD Öl eignet sich nicht zum Verdampfen.

Kleine Portion – große Wirkung: Was CBD Shots mit Ingwer Shots gleich haben

Shots können mehr als lediglich schwere Kopfschmerzen am nächsten Tag hervorzurufen – sofern man sich für die richtigen entscheidet. Der Ingwer Shot ist dabei das neue Trendgetränk. Er hat es aus Metropolen wie New York, Los Angeles und London nun auch in deutsche Supermärkte geschafft. Schon jetzt ist er aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Sorten sind inzwischen als gesunder Shot verfügbar – Kurkuma, Hagebutte & rote Beete ziehen nach. Das Prinzip dahinter ist einfach und auch auf andere Substanzen übertragbar, somit auch auf die Anwendung des nicht psychoaktiven Inhaltsstoffes der Cannabispflanze, CBD. Hierbei handelt es sich um ein legales Hanf-Produkt, welches nicht abhängig macht. CBD darf frei konsumiert werden und führt nicht zum Führerscheinverlust! Kopfschmerzen entstehen durch den Konsum nicht, vielmehr kann diesen sogar entgegengewirkt werden. Dieser Shot wird jedoch nicht in wenigen Schlucken getrunken, sondern ermöglicht eine individuelle Dosierung des hochkonzentrierten Wirkstoffes bei der Anwendung mittels Verdampfer.