Gelbes Superfood – Was Kurkuma für unsere Gesundheit tut

Die Wurzel aus dem Orient bereichert nicht nur die indische und südostasiatische Küche, sondern auch unsere Gesundheit. Demnach wird Kurkuma (alternativ gelber Ingwer, Gelbwurz, Gilbwurz oder Curcuma genannt) auch erfolgreich als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt. Dem Gelbwurz wird vor allem eine entzündungshemmende und antioxidative Wirkung nachgesagt und auch bei Magenproblemen soll Kurkuma nachweislich helfen. Ein Superfood, welches bei vielen verschiedenen Beschwerden eingesetzt werden kann. Nicht umsonst trägt die Wurzel im asiatischen Raum den Spitznamen: „Gewürz des Lebens“. Wir klären, wie das Superfood eingesetzt werden kann und wann die Einnahme sinnvoll ist.

Was kann ich gegen Übergewicht tun und wie unterstützt CBD dabei?

Übergewicht ist in Deutschland weit verbreitet. Etwa zwei Drittel der Männer (67 %) und die Hälfte der Frauen (53 %) sind betroffen. Insbesondere ab einem Alter von 50 Jahren. Mehr als ein Viertel der Bevölkerung leidet unter Adipositas, Tendenz steigend. Innerhalb der letzten zwei Dekaden hat der Prozentsatz weiter zugenommen. Besonders betroffen sind Männer und junge Erwachsene. Da Übergewicht und Adipositas eine Mitursache für viele Beschwerden sein und die Entwicklung chronischer Krankheiten begünstigen können, ist diese Entwicklung innerhalb unserer Gesellschaft aus gesundheitlicher Sicht äußerst kritisch zu betrachten. Häufig ist es eine falsche Ernährung oder ungesunde Essgewohnheiten, die zu Übergewicht führen. Aber auch die Gene tragen einen erheblichen Teil dazu bei. Letzteres kann zwar nicht beeinflusst werden, dafür kann man Wege finden, mit der Situation umzugehen. Neben ausreichend Bewegung, einer ausgewogenen Ernährung und einem gesunden Umgang mit Nahrung kann auch das Cannabinoid CBD zum Erreichen eines gesunden Wohlfühlgewichtes beitragen.

Was ist der Unterschied zwischen Cannabisöl, Hanföl und CBD-Öl?

Eben weil die Hanfpflanze unter so vielen verschiedene Namen bekannt ist, kann man an der ein oder anderen Stelle auch schon mal durcheinander kommen. Cannabis ist das offizielle lateinische Wort für Hanf und dennoch sind Cannabisöl und Hanföl zwei verschiedene Sachen. Ebenso darf man CBD-Öl nicht gleichsetzen mit Hanföl oder Cannabisöl, auch wenn alle Öle eine wesentliche Sache gemein haben: Sie werden aus der Hanfpflanze gewonnen. Unterscheiden tun sie sich jedoch hinsichtlich ihrer Inhaltsstoffe und dem Anwendungszweck. Obwohl die Hanf-Welt manchmal sehr unübersichtlich sein kann, zeigen wir die Unterschiede ganz transparent und überschaubar auf.

Keine Wirkung durch CBD?

Die Effekte von CBD werden überall hoch gelobt – Das Cannabinoid soll dabei unterstützen, Schmerzen zu lindern, Entzündungen zu hemmen und dabei auch noch bei Depressionen helfen. Berichten zufolge kann CBD einen großen Teil zum allgemeinen Wohlbefinden beitragen. Große Wort, die natürlich auch Hoffnung bei Anwender:innen wecken. Doch was, wenn man selbst die Wirkungen und Effekte, von denen so viel gesprochen wird nicht spürt? Was, wenn man durch die Einnahme von CBD keinerlei Veränderung wahrnimmt? CBD kann vieles – aber ein Wundermittel ist es trotzdem nicht. Dennoch liegt es in der Regel nicht an dem CBD, wenn die Wirkung gänzlich ausbleibt. Stattdessen liegt die Ursache häufig in einer falschen Herangehensweise. Wir klären über die häufigen Fehler bei der Einnahme von CBD auf.

Die Vorteile von CBD Tapes und Pflastern als neue Anwendungsform

Zu möglichen Anwendungsformen des Pflanzenwirkstoffes Cannabidiol (CBD) zählen nun auch CBD Tapes und CBD Pflaster. Bei den CBD Pflastern handelt es sich um transdermale Pflaster, die mit CBD angereichert sind. Ähnliches gilt für CBD Tapes. Die hochelastischen Pflaster aus Stoff enthalten ebenfalls CBD. Dadurch, dass sowohl die Tapes als auch die Pflaster direkten Kontakt zur Haut haben, kann das Cannabinoid ganz einfach von dieser absorbiert werden und geht somit langsam ins Blut über. Die topische Anwendungsform ermöglicht dadurch eine gleichmäßige und konstante Aufnahme von CBD an der Stelle, an welcher die Wirkung erzielt werden soll. Durch andere Anwendungsformen wird das Cannabinoid verdampft oder gelangt sublingual über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf, um den Organismus ganzheitlich zu unterstützen. Durch eine örtliche Anwendung, setzt die Wirkung jedoch rasch dort ein, wo sie benötigt wird. Bei beispielsweise Gelenkschmerzen kann somit schnell und effektiv Abhilfe geschaffen werden. CBD Pflaster und Tapes stellen sich daher möglicherweise als besonders geeignete Wahl heraus, um unter anderem bei der Schmerzbehandlung zu unterstützen.

Mehr Lebensfreude im Alter: Wie CBD unterstützen kann

Viele Menschen haben Angst vor dem Altern. Dabei kann das Leben mindestens genauso schön sein, wie in jungen Jahren. Man hat plötzlich Zeit, um sich intensiv um den Garten zu kümmern, die Enkelkinder zu umsorgen und Ausflüge mit dem Rad zu machen. Zumindest solange Körper und Geist einem dies erlauben. Denn natürlich wachsen mit steigendem Alter auch die Herausforderungen. Der Körper verändert sich. In dieser Lebensphase ist es deswegen umso wichtiger, sich selbst und den eigene Körper bestmöglich zu unterstützen. Eine solche Hilfe kann CBD sein. Das Cannabinoid der Hanfpflanze ist absolut unbedenklich in der Anwendung und verfügt über ein Potpourri an Inhaltsstoffen, welche bei der Bewältigung alltäglicher Aufgaben unterstützen können. Unter anderem zählen Cannabinoide zu den besten Quellen für Antioxidantien und können somit maßgeblich dazu beitragen, den steigenden oxidativen Stress im Alter zu reduzieren.

Mit CBD durch die Corona-Pandemie – Wie Hanf die psychische Gesundheit unterstützen kann

Die Corona-Pandemie hat uns alle vor zahlreiche Herausforderungen gestellt – und tut dies auch weiterhin. Seit Beginn an sind mehr als 150 Millionen Menschen an COVID-19 erkrankt und mehr als 3 Millionen daran gestorben. Auch wenn sich die Zahlen zur Zeit wieder vergleichsweise schnell erholen, bei uns Menschen dauert die Regeneration wohl noch etwas länger. Insbesondere die Personen, die aus beruflichen oder privaten Gründen stark unter der Pandemie gelitten haben, werden wohl noch einige Zeit an den Folgen der Pandemie zu knabbern haben. Selbst diejenigen, die körperlich gesund geblieben sind, haben großes Leid in Folge der Pandemie verspürt – auf psychischer Ebene. Arbeitslose Menschen, psychisch kranke Menschen, Selbstständige und Frauen, vor allem Alleinerziehende, die Homeschooling und Homeoffice gleichzeitig bewältigen mussten, haben in der Pandemie besonders gelitten. Wie eine amerikanische Studie nun zeigt, war das Angstniveau der US–Bevölkerung innerhalb des vergangenen Jahres aufgrund einer tödlichen Pandemie und der zugleich historischen Präsidentschaftswahl deutlich gestiegen. Ebengleich wie der Konsum von CBD Produkten. Was sich außerdem geändert hat, ist der Grund der Einnahme von CBD. Laut Studie entwickeln sowohl bisherige als auch neue Kund:innen eine Art proaktive Gesundheitsvorsorge, um ihre psychische Gesundheit zu managen. Ob CBD beispielsweise bei Angststörungen und Panikattacken tatsächlich unterstützen kann, wird seit der neuesten deutschen Studie aus Leipzig diskutiert. Was jedoch feststeht, ist die ausgleichende Wirkung auf unseren Organismus. Ein natürlicher Effekt, der vor allem in Corona Zeiten hilfreich ist.

Gesund, erfolgreich und achtsam: Wie wir die Kraft der Hanfpflanze zur Entschleunigung unseres Alltags nutzen können

Stress auf der Arbeit, Konzentrationsmangel während dem Lernen oder ein Gefühl von innerer Zerstreutheit beim familiären Abendbrot. Leider sind wir zu oft mit unseren Gedanken überhaupt nicht dort, wo man gerade sein sollte. Multitasking ist eine Modeerscheinung und ein Mythos zugleich, den Psycholog:innen schon längst aufgeklärt haben. Das menschliche Gehirn ist nicht dazu in der Lage, zwei komplexe Aufgaben gleichzeitig zu erledigen. Vielmehr senkt Multitasking laut Studien vor allem bei älteren Menschen die Arbeitsproduktivität sowie die Gedächtnisleistung. Der verspürte Stress steigt dagegen an. Wir leben in einer Welt, in der insbesondere Medien-Multitasking kaum wegzudenken ist. Und zwar unabhängig davon, ob wir uns privat oder beruflich beschäftigen. Das Handy in der Hand, den Laptop vor dem Gesicht und am besten noch eine Netflix Serie im Hintergrund. Dabei zeigen Studien, dass Probanden, die regelmäßig Medien-Multitasking ausgesetzt sind, eine wesentlich schlechtere Gedächtnisleistung erbringen als jene, die sich im Alltag eher auf eine Informationsquelle zu einer Zeit konzentrieren. In einer solchen Gesellschaft ist es kein Wunder, dass sich 87 Prozent der Menschen gestresst fühlen und 6 von 10 Befragten über typische Burnout-Symptome. wie anhaltende Erschöpfung, innere Anspannung und Rückenschmerzen klagen. Dem entgegenzuwirken sollte unsere „Prio eins“ sein und nichts anderes.

Überdosierung von CBD: Ist das möglich?

Während Cannabis immer noch mit psychodelischen Drogen assoziiert wird, wurde das Cannabinoid CBD innerhalb der letzten Jahre zum Lifestyleprodukt. Im Vordergrund steht dabei eine alternative Behandlung von Schmerzen sowie die Möglichkeit zur Steigerung des Wohlbefindens. Im Gegensatz zu dem psychoaktiven Cannabinoid der Cannabispflanze, THC, braucht man bei CBD keine Überdosierung im klassischen Sinne zu fürchten. Trotzdem gibt es auch im Umgang mit CBD einige Vorsichtsmaßnamen, an die man sich halten sollte, um auf der einen Seite das bestmögliche Ergebnis zu erzielen sowie unerwünschte Begleiterscheinungen möglichst zu vermeiden.

CBD und Antidepressiva: Wie harmoniert diese Kombination?

Müdigkeit, Antriebslosigkeit und sozialer Rückzug können Anzeichen einer Depression oder depressiven Verstimmung sein. In Deutschland hat bereits jede fünfte Person mindestens einmal die Diagnose „Depression“ bekommen. Mittlerweile zählt die Depression zu DEN Volkskrankheiten. Laut der WHO leiden etwa zehnmal mehr Menschen an einer Depression, als an Krebs und die schwere Depression gilt als Hauptgrund für Erwerbsunfähigkeiten. Insbesondere unter jüngeren Menschen ist das Krankheitsbild stark vertreten, Millennials gelten als die „Generation Psychotherapie“. Den Krankheitsgipfel erreicht die Depression in einem Alter zwischen 30 und 40 Jahren. Frauen sind dabei etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer. Die Depression ist eine leise Krankheit, die oft unbemerkt bleibt und jede:n treffen kann. Der Weg aus der Depression ist anstrengend und häufig mit Medikamenten, Psychotherapie oder einem Klinikaufenthalt verbunden. Antidepressiva sollen in akuten Phasen die Symptome einer Depression mildern und nach der überwundenen depressiven Episode einen Rückfall verhindern. Die Ursache einer Depression wird dadurch jedoch nicht behoben und gleichzeitig müssen Betroffene mit erheblichen Nebenwirkungen durch die Verabreichung rechnen. Die Möglichkeit einer alternativen Behandlung von Depression stößt demnach auf großes Interesse bei Ärzt:innen und Betroffenen. CBD soll aufgrund seiner angstlösenden und entspannenden Wirkung dafür in Betracht gezogen werden. Kritisch wird es jedoch, wenn CBD mit den herkömmlichen Medikamenten kombiniert wird. Doch kann das Cannabinoid die chemische Medikation möglicherweise komplett ersetzen?