Keine Wirkung durch CBD?

Titelbild: NickyPe auf Pixabay

Die Effekte von CBD werden überall hoch gelobt – Das Cannabinoid soll dabei unterstützen, Schmerzen zu lindern, Entzündungen zu hemmen und dabei auch noch bei Depressionen helfen. Berichten zufolge kann CBD einen großen Teil zum allgemeinen Wohlbefinden beitragen. Große Wort, die natürlich auch Hoffnung bei Anwender:innen wecken. Doch was, wenn man selbst die Wirkungen und Effekte, von denen so viel gesprochen wird nicht spürt? Was, wenn man durch die Einnahme von CBD keinerlei Veränderung wahrnimmt? CBD kann vieles – aber ein Wundermittel ist es trotzdem nicht. Dennoch liegt es in der Regel nicht an dem CBD, wenn die Wirkung gänzlich ausbleibt. Stattdessen liegt die Ursache häufig in einer falschen Herangehensweise. Wir klären über die häufigen Fehler bei der Einnahme von CBD auf.

Große Hoffnung – noch größer ist die Enttäuschung

Wenn man sich einmal dem Thema Cannabis und den damit verbundenen Wirkungsmöglichkeiten annimmt, stößt man auf zahlreiche Studien und Erfahrungsberichte rund um die positive Eigenschaft des pflanzlichen Cannabinoids. Von der Einnahme zum Erhalt der eigenen Gesundheit über Leistungssteigerungen bei Sportler:innen bis hin zum Einsatz in der Medizin. Zudem ist der pflanzliche Wirkstoff nahezu frei von Risiken und Nebenwirkungen. Kein Wunder also, dass solche Informationen große Hoffnung schüren bei der Vielzahl der Konsumierenden. Dazu kommt, dass CBD Produkte in der Regel kostspielig sind und man durchaus etwas für sein Geld erwartet. Man öffnet also zuhause die langersehnte Verpackung und gibt einen Tropfen des Öls unter die Zunge und dann? Tja, dann passiert ziemlich sicher erstmal nichts. Der Grund dafür ist aber nicht, dass die Berichte rund um das Cannabinoid frei erfunden sind und eine Wirkung absoluter Hokuspokus sei. Vielmehr schlummert das Potential noch im Verborgenen. Man darf nicht vergessen, dass es sich bei CBD um ein natürliches Produkt der Hanfpflanze handelt und nicht um ein allgemeingültiges Wundermittel. Naturprodukte lösen in der Regel auf eine sanfte Art und Weise Effekte aus und brauchen in der Regel länger, bis man mit einer handfesten Wirkung rechnen kann. Darüber ist der Organismus eines jeden Menschen individuell und auch dieser muss sicher erstmal an das Cannabinoid gewöhnen.

Jeder Organismus ist einzigartig

So einzigartig wie Menschen doch sind, so ist es auch unser Organismus. Zwar haben wir – zumindest in den meisten Fällen – alle die gleichen Organe und Körperfunktionen, wie schnell der Körper auf welche Impulse reagiert, ist jedoch unterschiedlich. Allein die Tatsache, dass Frauen einen höheren Körperfettanteil als Männer haben, beeinflusst die Wirkung von CBD. Doch neben der körperlichen Konstitution beeinflussen auch Umweltfaktoren und genetische Veranlagung, wie der jeweilige Organismus auf die Wirkstoffzufuhr reagiert. Darüber hinaus können gleichzeitig verabreichte Arzneistoffen und die Ernährungsweise die Aufnahme und auch Wirkung von CBD individuell beeinflussen. Bestimmte Lebensmittel sind dazu in der Lage, die Bioverfügbarkeit von CBD über unterschiedliche Mechanismen zu mindern oder zu steigern. Eine fettreiche Ernährung führte in Studien beispielsweise dazu, dass sich die CBD-Konzentration im Blut um ein Vielfaches erhöhte.

Gründe, wieso keine Wirkung eintritt

Dass ein CBD Produkt nicht direkt wirkt, kann in der Tat frustrierend sein. Vor allem dann, wenn man das Produkt schon sehnlichst erwartet hat. Doch wie so oft im Leben, bringt die Zeit Erkenntnisse und Lösungen. Dass das CBD bei einem selbst womöglich keine Wirkung zeigt, mag verschiedene Gründe haben. Wichtig ist also nicht aufzugeben und den Grund herauszufinden, wieso der gewünschte Effekt nicht erzielt wurde. Folgende Gründe können dazu führen, dass die Wirkung von CBD vermindert ausfällt oder gänzlich ausbleibt:

Grund #1: Genetik

Wie bereits zuvor beschrieben, ist jeder Organismus individuell. So gestaltet es sich auch mit der Wirkung von CBD. Genau wie manche Menschen sensibler auf äußere Umwelteinflüsse reagieren als andere, kann bei den einen das CBD intensiver wirken als bei anderen. Faktoren wie Stress, innere Unruhe und Schlafmangel beeinflussen auf eine ähnliche Weise das Endocannabinoid-System wie CBD. Dieses System ist Bestandteil eines jeden Säugetiers und für wichtige Prozesse im Körper verantwortlich. Körpereigene Cannabinoide – sogenannte Endocannabinoide – regulieren diese Prozesse, indem sie mit dem System interagieren. Stress wiederum beeinflusst die Produktion der Endocannabinoide, wodurch auch die dadurch gesteuerten Prozesse in ihrer Funktionsweise gestört werden können. CBD ist ein Phytocannabinoid, welches dem Körper von außen zugeführt werden kann, um das System wieder ins Gleichgewicht zu rücken beziehungsweise dieses zu halten. Dazu dockt es, wie die körpereigenen Cannabinoide auch, an den entsprechenden Rezeptoren an und sorgt so für einen Ausgleich. Über wie viele Rezeptoren das jeweilige Endocannabinoid-System verfügt, soll ebenfalls abhängig von den Genen sein.

Grund #2: Mangelhafte Produktqualität

Da CBD Produkte in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft werden, bleibt die Kontrolle der Produkte aus. Während sich als Medikament ausgewiesene Wirkstoffe also einer strengen Wirksamkeitsprüfung unterziehen müssen, werden Nahrungsergänzungsmittel nicht überprüft. Ebenso wenig die Zusammensetzung der Produkte. Dadurch entsteht natürlich ein idealer Nährboden für Betrüger, die das schnelle Geschäft mit CBD Artikeln wittern. Und tatsächlich gibt es viele Produkte auf dem Markt, die laut einer italienischen Studie nicht das halten, was sie versprechen. Der tatsächliche CBD Gehalt entsprach bei rund zwei von drei Fällen nicht dem auf dem Etikett. Bei einigen war CBD auch gar nicht enthalten. Andere wiederum hatten einen deutlich höheren THC Anteil als überhaupt erlaubt ist. Konsumiert man solche Produkte, kann es natürlich auch zu einem ausbleibenden, beziehungsweise einem abweichenden, Effekt kommen. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, die verschiedenen Produkte und Händler:innen vor dem Kauf hinsichtlich unterschiedlicher Qualitätsmerkmale zu prüfen. Dazu kann man beispielsweise ein Analysezertifikat des Produktes vorab anfordern, sofern dieses nicht frei ersichtlich ist. Anhand von diesem Analysezertifikat kann man dann sowohl den CBD Gehalt als auch den THC Gehalt nachvollziehen. Ausgestellt wird dieses Dokument von einer unabhängigen Prüfeinrichtung. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist die GMP-Zertifizierung. Diese erlangen Unternehmen, sofern ihre Nahrungsmittelherstellungsverfahren sowie die Konformität dieser mit den entsprechenden Sicherheitsvorschriften einhergehen. Darüber hinaus kann man natürlich auch auf Kundenbewertungen vertrauen. Dies ist wahrscheinlich der einfachste und schnellste Weg, ein Produkt hinsichtlich seiner Qualität einschätzen zu können. Empfehlungen aus dem Freundeskreis und der Familie sind dahingehend natürlich am meisten wert. 

Grund #3: Unregelmäßige Einnahme

Disziplin und Routine sind wichtig für unseren Körper. Vor allem, wenn es um die Einnahme von Medikamenten geht. Das gleiche gilt für Nahrungsergänzungsmittel. Eine unregelmäßige Einnahme von Vitaminen führt beispielsweise dazu, dass der entsprechende Gehalt im Körper ständig zwischen Optimalversorgung und Unterversorgung schwankt. Ähnlich ist es bei der Einnahme von CBD. Um einen langfristigen Effekt zu erzielen, ist es insbesondere zu Beginn wichtig, an einer selbst auferlegten CBD Routine festzuhalten. Über mindestens zwei bis drei Wochen sollte man also zur ungefähr gleichen Zeit die Produkte wie gewohnt einnehmen. Nach und nach entwickelt sich dann ein Gefühl für die passende Dosierung und die richtige Handhabung. Ändert man die Dosis oder das Produkt aufgrund von Unverträglichkeit oder Wirkungsfreiheit, sollte man dem Körper zwei weitere Wochen geben, um sich neu einzustellen, bevor man die Dosis erneut anpasst.

Grund #4: Vorschnelle Schlussfolgerung

Damit wären wir auch schon bei dem vierten Grund, weshalb CBD Produkte eventuell keine Wirkung zeigen. CBD ist ein pflanzlicher Wirkstoff. Bis sich eine Wirkung erkenntlich zeigt, kann deswegen etwas Zeit vergehen. Dazu kommt, dass der menschliche Körper kein Uhrwerk ist. Jeder Organismus ist individuell und verarbeitet die ihm zugeführten Substanzen anders. Während die eine Person besonders intensiv auf beispielsweise Hitze oder Stress reagiert, machen sich diese Einflussfaktoren bei anderen möglicherweise kaum bemerkbar. Nicht anders ist es bei Cannabidiol. Der Wirkstoff interagiert mit dem Endocannabinoid-System in unserem Körper und dieses ist zwar in seiner Funktionalität gleich, in der Ausführung aber individuell. Somit ist es ganz normal, dass sich die Dauer der Wirkung und der Eintritt von Person zu Person unterscheidet. Erfahrungsberichten zufolge kann es bis zu einem Monat dauern, bis man erste Erfolge erzielen kann. In der Regel braucht der Körper zwei bis drei Wochen, bis er sich an das Naturprodukt gewöhnt und insgesamt neu ausgerichtet hat. Bricht man also aufgrund einer ausbleibenden Wirkung die Einnahme bereits nach wenigen Tagen ab, kann es sein, dass man das Potential des Cannabinoids für sich noch nicht voll ausgeschöpft hat. 

Bevor man also über die Wirkung von CBD urteilt, sollte man sichergehen, dass man Körper und Wirkstoff genug Zeit gelassen hat, sich aneinander zu gewöhnen. Anstatt das angebrochene Fläschchen also hoffnungslos in einer Ecke zu verstauen, sollte man es lieber aufbrauchen. Denn Ungeduld und damit einhergehende vorschnelle Schlussfolgerungen sind vielleicht sogar der häufigste Grund für eine „wirkungslose“ CBD Einnahme. Darüber hinaus kann es sein, dass einem manche CBD Produkte besser bekommen als andere. Damit einher geht auch die Dosierung von CBD, die ebenfalls individuell auf die jeweilige Person abgestimmt werden muss.

Grund #5: Dosierung passt nicht

Eine Wirkung mit CBD erzielt man vor allem dann, wenn die idealen Konzentration und Aufteilung gegeben ist. Da die Dosierung und deren Reaktion darauf von Person zu Person sehr individuell ist, kann keine allgemeingültige Dosierungsempfehlung von CBD Produkten ausgesprochen werden. Je nachdem, wie sensibel man auf das Cannabinoid reagiert und aus welchem Grund man dieses einnehmen möchte, muss man auch die Dosierung anpassen. Während einem zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens möglicherweise pro Tag zwei bis fünf Tropfen CBD Öl mit einer Konzentration von fünf Prozent absolut ausreichen, zeigt diese Menge bei Migräne möglicherweise keine Wirkung. Durch Erhöhen der Dosierung und/oder der Konzentration, kann sich der erwünschte Effekt dann aber einstellen. Auch der Körperfettanteil ist ein Einflussfaktor, der beim Anpasser der Dosierung nicht unterschätzt werden darf. Cannabinoide werden nämlich von Fettzellen angezogen. Je höher der Körperfettanteil einer Person ist, desto geringer ist die Menge an CBD, die dem Kreislauf noch zur Verfügung steht. Personen mit einem hohen Körperfettanteil sollten deswegen ein Produkt mit einer höheren Konzentration auswählen und die Dosierung entsprechend anpassen, damit der Wirkstoff auch dort ankommt, wo er die Wirkung entfalten soll. 

Beim Testen und Ausprobieren ist Geduld und genaues Beobachten des eigenen Körpers gefragt. Bis man die geeignete Dosierung für sich gefunden hat, kann durchaus etwas Zeit vergehen. Sollte es dabei zu Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Sedierung, Durchfall oder vermindertem Appetit kommen, kann dies die Folge von zu viel CBD sein. In diesem Fall die Dosierung also bestenfalls wieder nach unten regulieren. Angst vor einer Überdosierung von CBD Produkten im herkömmlichen Sinne braucht man jedoch nicht zu haben.

Grund #6: Falsche Anwendung

Bei der Einnahme von CBD gibt es prinzipiell nicht viel zu beachten. Da die genaue Anweisung auf den Produkten jedoch häufig nicht hinterlegt ist, sind sich Konsument:innen oft unsicher. Beim CBD Öl beispielsweise gibt es verschiedene Anwendungsmöglichkeiten. Man sollte jedoch wissen, wie sich diese äußern. Damit sich die positiven Eigenschaften des Wirkstoffes nämlich schnellst- und auch bestmöglich im Organismus bemerkbar machen, sollte man das CBD Öl über die Mundschleimhaut aufnehmen. Das heißt aber nicht, dass es ausreicht, die Tropfen einfach in die Mund zu tropfen und direkt runterzuschlucken. Tut man dies, liegt der Grund einer ausbleibenden positiven Erfahrung möglicherweise genau darin. Um die gewünschte Wirkung zu erzielen, sollte man das Öl bis zu 30 Sekunden lang unter der Zunge behalten und erst dann den Rest hinunter schlucken. Sollte dir dies aus unterschiedlichen Gründen nicht gelingen oder der Geschmack nicht zusagen, ist CBD Öl vielleicht nicht die passende Methode zur Einnahme für dich.  

Grund #7: Ungeeignete Methode zur Einnahme

Die Darreichungsformen von CBD unterscheiden sich hinsichtlich verschiedener Kriterien. Unter anderem der Art und Weise der Anwendung. Die vier beliebtesten Methoden, CBD zu konsumieren sind die Inhalation, der orale und sublinguale Konsum sowie die topische Anwendung. Während das CBD Öl in der Regel sublingual verabreicht wird, also indem man die Tropfen unter die Zunge gibt, gelangt der Wirkstoff bei der Inhalation über die Lunge in den Blutkreislauf. Inhaliert werden können sowohl die reinen Naturprodukte wie CBD Blüten und CBD Pollen als auch fertige CBD Liquids. Letztere bieten sich vor allem dann an, wenn man den Geschmack von CBD Öl nicht mag. Doch auch eine oraler Konsum von CBD Kapseln eignet sich hervorragend für geschmackssensible Personen. Unabhängig von dem Wunsch nach mehr oder weniger Cannabis Geschmack, spielt auch wieder der Grund für die Einnahme von CBD eine entscheidende Rolle bei der Auswahl einer geeigneten CBD Quelle. Die einzelnen Methoden unterscheiden sich nämlich auch hinsichtlich ihrer Bioverfügbarkeit sowie der Zusammensetzung. Während manche Personen auf das natürliche Spektrum der Cannabispflanze zurückgreifen möchten, gibt es wiederum andere, die lediglich die Wirkung von CBD anstreben und daher Isolate nutzen sollten, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Jede einzelne Methode bringt ihre Vor- und Nachteile mit sich, die man im Einzelfall für sich abwägen muss. Davon ist letztendlich auch die Qualität und Intensität der Wirkung des Cannabinoids abhängig. 

Wie finde ich das passende Produkt für mich?

Der zuletzt genannte Grund für ein mögliches Ausbleiben der Wirkung von CBD ist möglicherweise der herausforderndste. Bei der Vielfalt an Produkten aber auch Anbietern, kann man schon mal den Überblick fürs Wesentliche verlieren. Zumal die Einnahme von CBD bis heute durch die Händler nicht wirklich transparent dargestellt werden kann. Grund dafür ist die Gesetzeslage. Personen, die sich mit der Thematik noch nicht wirklich auskennen, sind demnach erstmal auf sich alleine gestellt. Der gute Rat von Freunden ist oftmals die erste Anlaufstelle. Darauf folgt eine lange Recherchezeit im Internet und in diversen Foren, um sich einen groben Überblick über die Einsatzmöglichkeiten und die dazu passenden Produkte zu verschaffen. Damit man von dem CBD Produkt erfolgreich profitieren kann, gilt es einige Kriterien vor dem Kauf zu beachten. Da diese Phase häufig viel Zeit kostet, wurde der CBD Berater ins Leben gerufen. Dieser kann dich bei der Suche nach dem passenden Produkt unterstützen, indem er diese anhand deiner Bedürfnisse und Interessen für dich auswählt. 

Fazit

Hältst du also dein künftiges CBD Produkt in den Händen und berücksichtigst die zuvor genannten sieben Gründe einer ausbleibenden Wirkung von CBD, sollte einem positiven Effekt nichts mehr im Wege stehen. Insbesondere dann nicht, wenn du dir ins Gedächtnis rufst, dass jeder Mensch individuell ist. Nutze die Orientierungsphase, bis du die passende Darreichung und Dosierung für dich gefunden hast, um achtsamer durch den Tag zu schreiten und deinen eigenen Körper besser kennenzulernen. Das Führen eines CBD Journals kann dir dabei helfen, wahrgenommene Veränderungen sowie die dazugehörige Einnahmezeit und Dosis festzuhalten. Notiere dir auch, wenn du die Einnahme von CBD mit anderen (Nahrungsergänzungs-) Mitteln kombinierst. Wechselwirkungen können nämlich ebenfalls auftreten und sollten mit in die Auswertung einbezogen werden. Das klingt zwar erstmal anstrengend, doch all dieser Aufwand macht sich bezahlt, wenn du anschließend den für dich passenden Umgang mit CBD erprobt hast. Der darauf folgende und langfristige Nutzen des Potentials von hochwertigen CBD-Produkten ist nämlich vielseitig und eindrucksvoll.