Diese Ergänzungsfuttermittel sind gut für unsere Haustiere

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Ergänzungsfuttermittel für Tiere sind Zusätze, die dem herkömmlichen Futter zur Stärkung und Unterstützung des Körpers und seiner Organe hinzugefügt werden. Sie können außerdem vorbeugend oder zur Linderung von Beschwerden eingesetzt werden. Die Ergänzungsfuttermittel werden je nach Sorte in Form von Tabletten, Tropfen, Flocken, Pasten, Pulver oder auch als Gel dem Tier zur Verfügung gestellt. Aber Achtung: Bei solchen Produkten handelt es sich lediglich um eine Ergänzung einer sowieso ausgewogenen Ernährung, um diese mit zusätzlichen Vitaminen, Ballast- oder Nährstoffen anzureichern. 

Gängige Ergänzungsfuttermittel für Tiere sind beispielsweise Kalzium oder Magnesium sowie wertvolle B-Vitamine. Auch Bierhefe, wertvolle Aminosäuren, essenzielle Fettsäuren, Mineralien, Kräuterextrakte und wertvolle Öle werden Tieren häufig zusätzlich zu ihrem Futter gegeben. Einteilen kann man die Ergänzungsfuttermittel nach Einsatzmöglichkeiten. Diese werden wie folgt unterschieden:

1. Haut, Fell und Augen:

Beim Tier wie auch beim Menschen, ist die Haut das größte Organ. Sie erfüllt eine Menge an teilweise sogar lebenswichtigen Funktionen: Sie stellt die Immunbarriere dar, schützt vor Temperaturen und reguliert die Feuchtigkeit. Das Fell ist für den Schutz der Haut zuständig und kann gleichzeitig noch als Wärmespeicherung dienen. Dass die Augen bei Tier auch eine wichtige Funktion haben, liegt auf der Hand. Sie sind eines der wichtigsten Sinnesorgane für die Wahrnehmung der Umwelt und je nach Tierart an die unterschiedlichen Umweltbedingungen angepasst. Für ein schönes, glänzendes Fellkleid, eine intakte Haut und gut funktionierende Augen ist eine ausreichende Zufuhr an essentiellen Nährstoffen notwendig. Um diese Körperpartien zu unterstützen, bietet sich bekanntlich Bierhefe und Biotin sowie hochwertige Öle und Fettsäuren an. Diese können den Haarwachstum fördern und so zur Unterstützung der Haut- und Fellgesundheit beitragen. Auch die Sehkraft der Tiere kann dadurch positiv beeinflusst werden. 

2. Bewegungsapparat:

Zum Bewegungsapparat des Tieres zählen Knorpel, Knochen und Bindegewebe. Da die Alterung von diesem sowie der damit verbundene Verschleiß der Bestandteile unumgänglich ist, sollte man darauf achten, dass die Ernährung ihren größtmöglichen Teil dazu beiträgt, dass diese Prozesse so gut es geht verlangsamt und die Lebensqualität dagegen gesteigert wird. Glukosminoglykane und Chondroitinsulfat zählen zu den knorpelaufbauenden Substanzen und werden häufig bei Beschwerden des Bewegungsapparats als Ergänzungsfuttermittel eingesetzt. MSM ist eine organische Schwefelverbindung, die sich ebenfalls positiv auf den gesamten Bewegungsapparat auswirkt. Eine entzündungshemmende Wirkung geht zudem von Kurkuma aus. Die Wirkung konnte bereits in einigen Studien belegt werden. So auch die wärmende und durchblutungsfördernde Wirkung von Ingwer und die schmerstillenden Effekte der Katzenkralle. Letztere soll nachweislich bei rheumatoider Arthritis unterstützen. 

3. Beruhigung:

Zur Unterstützung bei der Beruhigung der Tiere in stressigen und aufregenden Situationen eignen sich beispielsweise Kräuter wie Lavendel, Hopfen, Baldrian, Bachblüten und Johanniskraut. Wie beim Menschen auch, können diese beim Tier eine entspannende Wirkung zeigen. Bei Hunden wird häufig Tryptophan eingesetzt. Dies ist der Grundbaustein für Serotonin: das „Glückshormon“, welches ein ausgeglichenes Verhalten und eine positivere Grundstimmung begünstigt. Auch die B-Vitamine leisten einen positiven Beitrag in Bezug auf das Nervensystem des Tieres. Das Vitamin B2 versorgt dabei das zentrale Nervensystem, während Vitamin B3 Hunden und Katzen bei der Energiegewinnung hilft. Das Vitamin B5 fördert dagegen hilft bei der Aufnahme weiterer Vitamine, fördert den Fettstoffwechsel und soll Stress reduzieren. CBD soll ebenfalls zur Beruhigung von Tieren beitragen. Dabei muss man keine Angst haben, dass das Tier lediglich ruhiggestellt wird. Das Cannabinoid sorgt vielmehr dafür, dass die Rezeptoren blockiert werden, die Angst und Stress auslösen. 

4. Verdauungsapparat:

Eine gesunde Darmflora und eine intakte Darmschleimhaut bilden die notwendige Grundlage für die Verdauung und die Nährstoffaufnahme aus der Nahrung. Ergänzungsfutter für die Verdauung kann eine effektive Unterstützung sein, um die Darmflora des Tieres zu revitalisieren und so optimal für die Verdauung und Nährstoffaufnahme vorzubereiten. Gut für die Darmflora sind unter anderem Ballaststoffe. Diese sind reichlich in Obst und Gemüse enthalten, weshalb diese immer zu einem Anteil im Tierfutter enthalten sein sollten. Verweigert das Tier die Aufnahme von Grünkost oder bekommt nur Fleisch und Kohlenhydrate in die Futterschüssel, kann Zellulose die nun in der Hunde- und Katzen-Ernährung fehlenden Ballaststoffe ersetzen. Die Faserstoffe haben keinen direkten Nährwert für das Tier, sind aber sehr wertvoll für eine geregelte Darmtätigkeit. So regen sie bei zu hartem Kot die Darmbewegung an und binden gleichzeitig überschüssiges Wasser bei weicherem Stuhl. Eine weitere beliebte Ergänzung bei Hunden sind zum Beispiel Flohsamenschalen. Dabei handelt es sich um die Früchte einer alten Heilpflanze, welche mit dem heimischen Spitzwegerich verwandt ist. Flohsamen verfügen ebenfalls über einen dualen Wirkmechanismus und können sowohl bei Verstopfung als auch Durchfall unterstützen. Bei übersäuerten Mägen, Magen-Darm-Infektionen und Gastritis kann Ulmenrinde als alt bekanntest Ergänzungsfuttermittel unterstützen. Ihre schützende Schleimschicht legt sich über die Magenwände und der überreizte Magen kann sich in Ruhe erholen.   

5. Immunsystem:

Das Immunsystem des Tieres wird gestärkt durch viel Bewegung, ausreichende Erholungsphasen und einer ausgewogenen Ernährung. Krankheiten, Stress und Ernährungsmängel können es wiederum aus dem Gleichgewicht bringen. Ist das Immunsystem des Tieres geschwächt, gilt es dieses wieder aufzubauen. Dabei können Ergänzungsfuttermittel helfen. Damit das Immunsystem wieder ins Gleichgewicht kommt, braucht der Körper schließlich Energie. Diese wird von den Mitochondrien, den „Kraftwerken der Zelle“, zur Verfügung gestellt. Damit die Mitochondrien optimal funktionieren, ist eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen wie Vitamin A, E, K, B1, B2, B3 und B6 sowie Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium und Zink essentiell. Da bei der Energieerzeugung in den Mitochondrien eine große Zahl aggressiver chemischer Verbindungen entsteht, so genannte Oxidanzien und Freie Radikal, müssen diese gleichzeitig durch Antioxidantien abgefangen werden. Aus diesem Grund eignet sich das aus der Kurkuma Wurzel gewonnene Curcumin hervorragend. Es soll nämlich sowohl eine immunmodulatorischen als auch antioxidative Wirkung haben. 

Wertvolle Öle als Ergänzungsfuttermittel

Hochwertige Öle werden in der Tiernahrung häufig eingesetzt, um die Vierbeiner mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen. Folgende Öle sind dabei besonders beliebt:

  • Leinöl
  • Lachsöl
  • Schwarzkümmelöl
  • Hanfsamenöl
  • Kokosöl

Jedes dieser Öle hat ein breites Spektrum an wertvollen Nährstoffen. Insbesondere sind sie reich an mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Diese sind für den Organismus lebensnotwendig. Da er sie nicht selbst herstellen kann, müssen sie in ausreichenden Mengen über die Nahrung aufgenommen werden. Für Hunde beispielsweise sind Omega-3-Fettsäuren und 

Omega-6-Fettsäuren essentiell. Lein- und Fischöl sind besonders reich an Omega-3-Fettsäuren und deswegen in der Ernährung der Vierbeiner ganz besonders beliebt. Omega-3-Fettsäuren sind an zahlreichen Funktionen im Körper beteiligt. Ein Mangel kann deswegen unter anderem zu Wachstumsstörungen, Magen-Darm-Geschwüren, Nierenschäden und zur Beeinträchtigung der Fortpflanzung führen. Eine ausreichende Zufuhr an Omega-3-Fettsäuren beim Tier ist daher anzustreben. Dazu kommt, dass die Fettsäuren entzündungshemmend wirken und demnach sogar den Heilungsprozess von Verletzungen und Reizungen fördern. Hanfsamenöl enthält von Natur aus ebenfalls eine größere Menge an Omega-3-Fettsäuren. Dazu kommt, dass die enthaltene Gamma-Linolen-Säure (dreifach ungesättigte Omega-6-Fettsäure) das Immunsystem stärken kann. Bei Juckreiz oder empfindlicher Haut bietet sich die Gabe von Hanfsamenöl auch an. 

Doch nicht nur die Zugabe des Öls ist entscheidend, auch dessen Dosierung. So ist für eine gute Gesundheit bei Hunden das Verhältnis von Omega-3-Fettsäuren zu Omega-6-Fettsäuren entscheidend. Ein hoher Anteil an Omega-3-Fettsäuren und gleichzeitig geringer Anteil an Omega-6-Fettsäuren ist optimal. Genauer gesagt sollte das Verhältnis mindestens 5:1 und maximal 10:1 betragen. Sowohl Leinöl als auch Hanfsamenöl eignen sich demnach besonders gut.

Unterschied Alleinfuttermittel und Ergänzungsfuttermittel 

Häufig liest man neben Ergänzungsfuttermittel auch den Begriff Alleinfuttermittel. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um ein Synonym, weshalb einmal genau auf den Unterschied der beiden Futtermittelarten eingegangen werden soll. Alleinfuttermittel sind Futtermittel, die mit Vitaminen und Mineralien angereichert werden, um bei jeder Gabe den Bedarf von Hunden und Katzen ausreichend decken zu können. Somit könnten Alleinfuttermittel in der Theorie jeden Tag und für immer gefüttert werden. Ratsam ist dies jedoch nicht. Für ein ernährungsbedingtes Wohl ist oft Vielfalt notwendig. Zudem haben Tiere ganz individuelle Bedürfnisse, die mit Alleinfuttermitteln dann doch nicht abgedeckt werden können. Daher müssen die verschiedenen Bedürfnisse mit verschiedenen Ernährungsweisen in Einklang gebracht werden, was eine einzelne Futterquelle in der Regel nicht schaffen kann, obwohl sie so deklariert ist. Ergänzungsfuttermittel hingegen sind solche, die allein nicht ausreichend sind, um alle ernährungsbedingten Anforderungen von Tieren in einer einzigen Mahlzeit zu erfüllen. Gemäß § 1 Abs. 1 Nr. 2 der Futtermittelverordnung sind Ergänzungsfuttermittel Mischfuttermittel, die einen höheren Gehalt an bestimmten Stoffen (insbesondere Inhalts- oder Zusatzstoffen) aufweisen und die auf Grund ihrer Zusammensetzung dazu bestimmt sind, in Ergänzung anderer Futtermittel zur Deckung des Nahrungsbedarfs der Tiere beizutragen. Man betrachtet in diesem Fall die Ernährungsweise als komplexes Konstrukt und bewertet nicht nur die einzelnen Mahlzeiten. Ergänzungsfuttermittel können Alleinfuttermittel somit erweitern, sofern das Tier aufgrund seiner Bedürfnisse einen höheren Bedarf bestimmter Nährstoffe hat.

Ergänzungsfuttermittel für Tiere kaufen

Bevor man Ergänzungsfuttermittel für Tiere kauft, sollte man wissen, was das Tier braucht. Dabei sollte man jedoch stets im Hinterkopf behalten, dass Ergänzungsfuttermittel keine Medikamente ersetzen. Besteht Verdacht auf eine Mangelerscheinung oder zeigt das Tier akute Krankheitssymptome, sollte umgehend ein Tierarzt aufgesucht und vorab mit ihm über den Einsatz von Ergänzungsfuttermitteln gesprochen werden. 

Ist man nun auf der Suche nach einem spezifischen Ergänzungsfuttermittel, sollte man vor dem Kauf die Qualität des Produktes prüfen. Eine sehr gute Verträglichkeit und hohe Akzeptanz bei Tieren sollte gegeben sein. Außerdem sollte es sich um hochwertige Naturprodukte handeln, die möglichst schonend verarbeitet wurden, damit die Nährstoffe nahezu vollständig erhalten bleiben und diese den Organismus bestmöglich unterstützen können. Schließlich will man Ergänzungsfuttermittel für Tiere kaufen, um das Wohlbefinden wirkungsvoll und nachhaltig zu unterstützen anstatt ihm zu schaden. 

Wann brauchen Tiere eine Ergänzung zum Futter?

Dass Tiere auch Ergänzungsfuttermittel bekommen, ist nicht unüblich. Die Ernährung von Haustieren ist genau wie bei uns Menschen wichtig und Grundvoraussetzung für ein langes und gesundes Leben. Anders als bei uns, fällt es dem Menschen jedoch schwer abzuschätzen, was ein Tierkörper alles benötigt. Zumal sich dies von Art zu Art unterscheidet. In hochwertigem Tierfutter sind deswegen in der Regel alle wichtigen Nährstoffe enthalten, die ein gesundes Tier benötigt. Eine Ergänzung ist dann wichtig, wenn der Organismus in ein Ungleichgewicht gerät. Dies kann bedingt sein durch das Alter, die Lebenssituation oder eine Krankheit. In solchen Fällen können Ergänzungsfuttermittel zum herkömmlichen Futter hinzugegeben werden, um somit die Gesundheit des Tieres zu stärken. Leidet das Tier beispielsweise unter erhöhtem Stress oder ist einer großen körperlichen Belastung wie einer Schwangerschaft ausgesetzt, können Ergänzungsfuttermittel hilfreich sein. Das gleiche gilt für den Wiederaufbau des Organismus nach einer Erkrankung oder bei Mangelerscheinungen. Eine Zugabe von Ergänzungsfuttermittel ist aber auch dann wichtig, wenn Hund oder Katze gebarft werden. Bei der Rohfütterung reicht die Kombination aus hochwertigem Fleisch und Gemüse alleine nicht aus, um den Nährstoffbedarf der Vierbeiner zu decken. Damit das Tier eine vollwertige Mahlzeit erhält, müssen den Bestandteilen noch Öle und Mineralien hinzugefügt werden. Besondere Bedürfnisse haben die Tiere aber auch im Winter. Je kälter es draußen wird, desto mehr Energie muss der Körper aufbringen, um sich selbst warmzuhalten. Natürlich spielt dabei die Haltungsweise, der Bewegungsanteil sowie Fellbeschaffenheit eine wichtige Rolle.  Um kältebedingte Probleme wie raue und rissige Pfotenballen oder Schmerzen innerhalb der Gelenke vorzubeugen, können Ergänzungsfuttermittel ebenfalls helfen. 

Wobei können Ergänzungsfuttermittel für Tiere unterstützen?

Jeder Organismus ist auf Vitamine, Mineralien und Nährstoffe angewiesen, damit die Prozesse im Körper reibungslos ablaufen können und das Tier gesund bleibt. Gibt man diese dem Tier gezielt zum Futter dazu, können spezifische Funktionen im Körper gefördert werden. Öle, welche reich an Omega-3- & -6-Fettsäuren sind, spenden sowohl Haut und Fell als auch den Gelenken Feuchtigkeit. Bestimmte Kräuter wie Bockshornklee, Fenchel oder Pfefferminze sind reich an Ballaststoffen und unterstützen dadurch die Verdauung. Für eine gesunde Magen-Darm-Funktion sind Ballaststoffe essentiell. Mineralien versorgen den Körper außerdem mit ausreichend Kalzium um Knochen und Muskulatur zu stärken. 

Was ist bei der Gabe von Ergänzungsfuttermitteln zu beachten?

An sich können Ergänzungsfuttermittel bei Tieren keinen Schaden anrichten. Es sei denn, man meint es zu gut. Das Motto „Viel hilft viel“ gilt nämlich nicht für Nahrungsergänzung. Füttert man dem Tier eine Überdosis an Nährstoffen, kann dieses nachhaltig unter schweren Folgen leiden. So zum Beispiel, wenn man zu viele Vitamine füttert. Eine Überdosis an fettlöslichen Vitaminen (z.B. Vitamin A und E) kann die Leber belasten, da das „Zuviel“ nicht einfach wieder ausgeschieden werden kann. Das Verhältnis der Inhaltsstoffe untereinander sollte ebenfalls stimmen. Ist dies nicht der Fall, können die Effekte ebenfalls nachteilig ausfallen. Insbesondere bei Calcium und Phosphor kommt dies häufiger vor. 

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Ergänzungsfuttermittel nur bei Bedarf und streng nach Dosierungsempfehlung gefüttert werden. Es ist demnach sinnvoll, die Auswahl eines geeigneten Mittels sowie die Dosierung mit dem behandelnden Tierarzt zu sprechen. Auch die Dauer der Gabe sollte festgelegt werden. Ergänzungsfuttermittel werden in der Regel nämlich nur über einen begrenzten Zeitraum gefüttert, bis der Organismus wieder im Gleichgewicht ist, beziehungsweise die belastende Situation vorüber ist. Ausnahmen gibt es jedoch im Fall einer chronischen Erkrankung des Tieres (z.B. Herzerkrankungen, Nierenleiden, Allergien oder Arthrose) sowie bei der Rohfütterung. In beiden Fällen kann eine dauerhafte Gabe sinnvoll und sogar notwendig sein.