Gesund, erfolgreich und achtsam: Wie wir die Kraft der Hanfpflanze zur Entschleunigung unseres Alltags nutzen können

Titelbild: Stefan Keller auf Pixabay

Stress auf der Arbeit, Konzentrationsmangel während dem Lernen oder ein Gefühl von innerer Zerstreutheit beim familiären Abendbrot. Leider sind wir zu oft mit unseren Gedanken überhaupt nicht dort, wo man gerade sein sollte. Multitasking ist eine Modeerscheinung und ein Mythos zugleich, den Psycholog:innen schon längst aufgeklärt haben. Das menschliche Gehirn ist nicht dazu in der Lage, zwei komplexe Aufgaben gleichzeitig zu erledigen. Vielmehr senkt Multitasking laut Studien vor allem bei älteren Menschen die Arbeitsproduktivität sowie die Gedächtnisleistung. Der verspürte Stress steigt dagegen an. Wir leben in einer Welt, in der insbesondere Medien-Multitasking kaum wegzudenken ist. Und zwar unabhängig davon, ob wir uns privat oder beruflich beschäftigen. Das Handy in der Hand, den Laptop vor dem Gesicht und am besten noch eine Netflix Serie im Hintergrund. Dabei zeigen Studien, dass Probanden, die regelmäßig Medien-Multitasking ausgesetzt sind, eine wesentlich schlechtere Gedächtnisleistung erbringen als jene, die sich im Alltag eher auf eine Informationsquelle zu einer Zeit konzentrieren. In einer solchen Gesellschaft ist es kein Wunder, dass sich 87 Prozent der Menschen gestresst fühlen und 6 von 10 Befragten über typische Burnout-Symptome. wie anhaltende Erschöpfung, innere Anspannung und Rückenschmerzen klagen. Dem entgegenzuwirken sollte unsere „Prio eins“ sein und nichts anderes. 

Achtsamkeit oder auch Mindfulness genannt, ist eine buddhistische Lehre, die dabei helfen soll, fokussierter im Hier und Jetzt zu leben und resistent gegen Stress und andere Störfaktoren zu werden – für mehr Glück und Erfolg. Das beruhigende Cannabinoid CBD kann ebenfalls dazu beitragen, Spannungen im Alltag besser bewältigen zu können sowie tiefer in Achtsamkeitsübungen wie beispielsweise Yoga einzutauchen. 

Das Konzept der Achtsamkeit

Unter Achtsamkeit versteht man den Zustand, nicht nur körperlich sondern auch mental in diesem einen Moment zu sein. Also genau das Gegenteil von Multitasking und deswegen für viele Menschen kein Normalzustand. Doch nicht nur parallel verschiedene Sachen zu machen oder zu verfolgen, sprechen gegen das Konzept der Achtsamkeit. Es reichen bereits die Gedanken aus, die uns Tag ein, Tag aus durch den Kopf schwirren und aus dem Hier und Jetzt reißen. Entweder hängen wir in der Vergangenheit fest oder denken über unsere Zukunft nach. Begleitet von der Hoffnung auf einen Zustand der inneren Zufriedenheit. 

Das Konzept der Achtsamkeit wiederum beschreibt einen Zustand, bei welchem der Fokus voll und ganz auf dem gegenwärtigen Moment liegt. Die Bewertung bleibt dabei aus. Letzteres ist ein Phänomen, welches wir uns über die Jahre hinweg angeeignet haben. Achtsam zu sein bedeutet, diese Wertung beiseite zu legen um sich auf das konzentrieren zu können, was gerade außerhalb der Gedanken passiert. 

Vom Buddhismus in die Medizin: Die innere Balance ist mehr als nur ein Wohlfühltrend

Auch wenn Achtsamkeit aktuell zu den Trendbegrifflichkeiten gehört, ist dieses Konzept schon sehr alt. Ursprünglich stammt dieses aus dem Buddhismus. Wegweisend ist dabei unter anderem die Aussage des Dalai Lama, der in seinem Buch „Rückkehr zur Menschlichkeit“ schreibt: 

„Achtsamkeit ist die Fähigkeit eines Menschen, sich geistig zu sammeln und sich auf diese Weise auf seine zentralen Werte und seine innere Motivation zurückzubesinnen“.

Diese Besinnung hat auch Auswirkungen auf unsere mentale und körperliche Gesundheit. Ein achtsames Leben soll zu mehr Wohlbefinden und Zufriedenheit führen. Dies ist keine Hypothese sondern eine Tatsache, die immer mehr Wissenschaftler:innen bestätigen. Der Psychologe Peter Malinowski von der Universität Liverpool sieht den Vorteil in der Achtsamkeit und Meditation darin, dass sich durch den gewonnen Abstand zu unseren Gedanken, Ängsten und Zweifeln, „sogar die größten inneren Dramen wieder auflösen, wenn wir es schaffen, nicht auf die entsprechenden Gedanken einzugehen”. Dies führt langfristig zu mehr Zufriedenheit und Lebensfreude. Auch Molekularbiologe Jon Kabat-Zinn war überzeugter Schüler des Zen-Buddhismus und gilt inzwischen als Vater der modernen Achtsamkeitspraxis in den westlichen Kulturen. Er entwickelte Ende der 1970er Jahre das medizinische Achtsamkeitstraining MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction), wodurch Stress mittels Achtsamkeit bewältigt werden soll. Er führt Yoga-Haltungen und Elemente der buddhistischen Vipassana-Meditation zusammen und entwickelt ein Programm, welches den philosophisch-religiösen Ansatz beiseite legt und auch Menschen ohne spirituellen Bezug bei unterschiedlichsten Problemen helfen soll. Das Programm ist wissenschaftlich vergleichsweise gut erforscht und evaluiert und wird sowohl in den USA als auch in Deutschland in Kliniken angewandt. Es gibt inzwischen eine Vielzahl an Kursen, Büchern, Audio- und Videomaterial sowie Apps, die einem aufgrund der vielversprechenden Rezensionen von Achtsamkeitspraxen zu einem achtsameren Leben verhelfen sollen. Auch die Krankenkassen haben dieses Potential erkannt und übernehmen zum Teil die Kosten für solche Angebote.  

Die fünf Achtsamkeitsübungen von Thich Nhat Hanh

Wer sich in Achtsamkeit üben möchte, kommt an dem vietnamesischen Meister Thich Nhat Hanh nicht vorbei. In seinem Buch „Wunder der Achtsamkeit“ spricht er darüber, was aus seiner Sicht, das Wesentliche bei der Achtsamkeit ist. Es geht darum, dass in Folge eines achtsamen Lebens im Geist des Menschen Ruhe und Frieden einkehrt, was diesem wiederum ein tieferes Verstehen der Wirklichkeit ermöglicht. Und so entsteht Weisheit. Im Zuge dessen lehrt der Meditationsmeister fünf Achtsamkeitsübungen:

  1. Leben schützen
  2. Großzügig sein
  3. Achtsamer Umgang mit Sexualität
  4. Liebevolle Kommunikation
  5. Achtsamer Konsum

Diese Übungen erinnern stark an ethische Regeln, wie sie in allen Weltreligionen vorkommen. Für Thich Nhat Hanh sind diese Übungen allerdings viel mehr und zeigen ein tieferes Verstehen der Vernetztheit allen Lebens.

Wie kann ich meinen Alltag achtsamer gestalten?

Auch wenn das Konzept der Achtsamkeit aus dem Buddhismus stammt und Meditationen in dieser Religion eine große Rolle spielen, bedingen sich Mediation und Achtsamkeit nicht in jede Richtung. Meditation kommt zwar ohne Achtsamkeit nicht aus, jedoch kann man auch ohne zu meditieren achtsam sein. Achtsamkeit kann zum Beispiel auch bedeuten, seine eigenen Routinen bewusst zu hinterfragen und zu durchbrechen sowie kleine Achtsamkeitsübungen bei alltäglichen Abläufen durchzuführen:

  • Auf dem Weg zur Arbeit bewusst die frischen Knospen an den Bäumen wahrzunehmen, anstatt in Gedanken schon das bevorstehende Meeting durchzugehen
  • An der Bahnhofshaltestelle die Details der Züge wahrzunehmen, anstatt auf das Handy zu schauen
  • Eine andere Morgenrunde mit dem Hund zu drehen, als die übliche

Achtsamkeit und ein bewusster Umgang kann erlernt werden. Die Übungen sind mit einem körperlichem Training zu vergleichen. Einen Marathon läuft man auch nicht von heute auf morgen – ganz im Gegenteil. Es bedarf regelmäßiges Training, Disziplin und Durchhaltevermögen. Jeder muss für sich selbst herausfinden, welche Trainingsmethode einem zusagt. Es führen viele Wege nach Rom, man muss sich nur auf den Weg machen. Um mehr Achtsamkeit in den Alltag zu integrieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

  1. Meditation:

In Bezug auf die Herkunft der Achtsamkeit, ist Meditation die wohl bekannteste Übung für ein achtsameres Leben. Durch die spirituelle Praxis soll man lernen, sich mit dem Inneren zu verbinden und alle Gedanken loszulassen. Der Fokus liegt dabei ausschließlich auf der Atmung. Aufkommende Gedanken werden zwar wahrgenommen, genauso schnell aber auch wieder losgelassen. Indem man sich auf die Atmung konzentriert, gewinnt man immer mehr an Distanz zu den störenden Gedanken. Der gesundheitliche Vorteile, den Meditationen mit sich bringen, wurde bereits wissenschaftlich untersucht und belegt. Aus diesem Grund ist die Meditation nicht nur für spirituelle Menschen sondern auch in der Medizin von großem Interesse. Studien zufolge kann Meditation Stress merklich reduzieren, die Kreativität fördern und die Effizienz im Alltag steigern. 

  1. Body Scan:

Der Body Scan ist ein Teil des medizinischen Achtsamkeitstrainings MBSR, welchen man leicht in den Alltag integrieren kann. Wie der Name schon vermuten lässt, lenkt man seine Aufmerksamkeit nacheinander auf jeden einzelnen Bereich des Körpers. Dabei spürt man den möglicherweise auftretenden Empfindungen nach, allerdings ohne diese dabei zu bewerten. 

  1. Dankbarkeitstagebuch:

Tagebuch schreiben kennt man wahrscheinlich noch aus der Kindheit oder Jugend. Doch was ist ein Dankbarkeitstagebuch? Den Tag über passieren so viele wunderbare Dinge in unserem Leben, denen wir vor lauter Reizen und unserem Streben nach mehr oft viel zu wenig Beachtung schenken. Vielleicht auch, weil vieles für uns selbstverständlich geworden ist. Beispielsweise morgens unter einer warmen Dusche zu stehen, im Winter die Heizung aufzudrehen oder von unserem Körper gesund durchs Leben getragen zu werden. Ein Dankbarkeitstagebuch ist ein Buch, durch welches wir uns genau solche vermeintlichen Kleinigkeiten bewusst vor Augen führen können. Man schreibt in dieses Büchlein nämlich jeden Tag, vorzugsweise abends, hinein, für was man heute dankbar ist. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Tagebuch, werden in dem Dankbarkeitstagebuch keine negativen Erlebnisse notiert, sondern der Fokus nur auf die guten Dinge gelegt. Der Psychologe Robert A. Emmons hat die Auswirkung von Dankbarkeitstagebüchern über 10 Wochen hinweg untersucht und kam zu einem überraschenden Ergebnis. Folgendes konnte er bei den Studienteilnehmer:innen am Ende feststellen:

  • Gesteigerte Lebensfreude
  • Mehr Vitalität
  • Optimismus
  • Verbesserte Schlafqualität
  • Weniger Beschwerden
  1. Yoga:

Poweryoga, Yin Yoga, Prana Yoga und Yoga Hatha – Es gibt eine Vielzahl an Yoga Praktiken. Manche sind dabei eher energetischer, während andere mehr Ruhe in den Körper bringen sollen. Doch alle haben die Förderung der Mobilität sowie die Reduktion von Unruhe und Stress zum Ziel. Eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des Yoga, Patanjali, sagt: „Yoga ist der Zustand, in dem der Geist zur Ruhe kommt“.  Auf dem acht-gliedrigen Pfad des Yoga , werden neben den Körperübungen (Asanas) auch Atem- (Pranayamas) und Konzentrationsübungen (Dharanas) durchgeführt. Yoga ist demnach viel mehr als „die Katze“ und der „herabschauende Hund“. Die Praktiken dienen dazu, den Praktizierenden die Fähigkeit zu vermitteln, seinen eigenen Körper und Geist ins Gleichgewicht zu bringen. 

Die innere Balance halten: Wie die Hanfpflanze dabei unterstützen kann 

Nun geht es natürlich darum, die innere Balance und Achtsamkeit langfristig auch halten zu können. Unter anderem regelmäßige Yoga Einheiten führen also dazu, achtsamer durch den Tag zu gehen und tragen dazu bei, die innere Balance zu halten. Diese Weisheit ist nicht besonders neuartig, auch wenn sie seit ein paar Jahren einen neuen Aufschwung erlebt. Neu ist jedoch die Kombination von Yoga und CBD. Es geht dabei um die Vertiefung deiner Yoga-Praxis. Während Yoga alleine bereits als Stresskiller gilt und im Alltag für mehr Achtsamkeit sorgen kann, soll die Kombination aus Yoga und CBD dabei unterstützen, den Stress besser und insbesondere nachhaltiger abzubauen. 

Das Endocannabinoid System

Die Hanfpflanze ist reich an einer Vielzahl an wertvoller Inhaltsstoffe. CBD ist einer dieser und zählt zu den Cannabinoiden. Darüber hinaus ist die Hanfpflanze noch reich an Terpenen und Flavonoiden. In Summe tragen diese Inhaltsstoffe auf ganz natürliche Weise zu einem allgemeinen Wohlbefinden beim Menschen als auch Tier bei. Hintergrund ist folgender: Man hat herausgefunden, dass die Phytocannabinoide, also die der Hanfpflanze, mit dem körpereigenen Endocannabinoid System (ECS) interagieren. Dieses ist für eine Vielzahl an lebensnotwendigen Funktionen im Körper verantwortlich: So kommen jüngste Studien beispielsweise zu dem Ergebnis, dass das ECS als Modulator emotionaler und nicht-emotionaler Verhaltensweisen agiert. Zudem soll das ECS die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse (HPA-Achse) regulieren, welche wiederum das wichtigste Stressreaktionssystem von Säugetieren darstellt. Dazu kommen noch weitere Kontrollmechanismen von Gesundheitsfaktoren. Da unser Körper immer danach strebt, alles im Gleichgewicht zu halten, neigt er ganz automatisch zu Übertreibungen. Beispielsweise ist die Entzündungsreaktion ein Versuch des Körpers, identifizierte Gefahren einzugrenzen, sie abzuwehren und anschließend den Schaden zu reparieren. Eine potentielle Gefahr können Krankheitserreger (Bakterien und Viren), Fremdkörper (Splitter und Pollen) sowie physikalische Reize (z. B. Hitze oder Druck) darstellen. Prinzipiell sind Entzündungsreaktionen demnach eine gute Sache. Zu viele Entzündungen können jedoch genau das Gegenteil bewirken. Indem das ECS übermäßige Signale aus dem Gehirn zurückhält und den Körper damit abhält, in seinen eigenen Bemühungen zum Schutz des Körpers, über Bord zu gehen. Zusammenfassend bedeutet dies, dass das ECS daran arbeitet, die Homöostase – also den Status Quo des Körpers – aufrechtzuerhalten ohne die Prozesse zu übersteuern. Dazu wird die innere Umgebung stabil gehalten, unabhängig davon, welche Faktoren von außen auf den Körper einwirken.

CBD und das Endocannabinoid System

Der schlechte Ruf, den das Endocannabinoid-System allerdings hat, kommt von Kritikern, die dieses mit Drogenkonsum in Verbindung setzen. Das rührt daher, dass Wissenschaftler:innen die besagten Cannabinoide zuerst in der Marihuana-Pflanze identifizierten (1960) und erst später im eigenen Körper (1990). Der Name „Cannabinoid“ wurde demnach direkt mit Drogen assoziiert, was nicht bedeutet, dass die Endocannabinoide in irgendeiner Form psychoaktive Eigenschaften haben – ebenso wenig das Cannabidiol (CBD). Dieses Cannabinoid aus der Hanfpflanze ähnelt den Endocannabinoiden insofern, als dass sie ähnliche Wirkungen aufzeigen. Während die Endocannabinoide vom menschlichen Körper auf natürliche Weise hergestellt werden, müssen Phytocannabioide dem menschlichen System zusätzlich zugeführt werden. Beide wirken jedoch auf das Endocannabinoid-System. Demnach kann CBD auch aktiv dabei helfen, den Körper auszubalancieren. 

Die Wirkungsweise von CBD unterscheidet sich im Vergleich zu den anderen Cannabinoiden. Während die meisten Cannabinoide sowohl an CB1- als auch an CB2-Rezeptoren binden können, wirkt CBD nicht direkt auf einen der beiden. Vielmehr verändert CBD die Fähigkeit der Rezeptoren, an Cannabinoide zu binden. Diese kann also beispielsweise verstärkt oder eben abgeschwächt werden. Dadurch beeinflusst CBD maßgeblich die Arbeitsweise des Endocannabinoid-Systems. Darüber hinaus kann CBD auch solche Enzyme hemmen, die andere Cannabinoide daran hindern, ihre maximale Wirkung zu entfalten. Im übertragenen Sinne bedeutet dies, dass das CBD dem Öl an der Fahrradkette gelichgestellt werden kann. 

Yoga bringt meinen Körper in einen Zustand von Achtsamkeit und Entspannung, wodurch wiederum meine innere Balance hergestellt wird. Nimmt man vor dieser Praxis nun zusätzlich CBD ein, könnte es diesen Zustand intensivieren und deine Entspannung auf die nächste Stufe bringen. Cannabidiol kann den Geisteszustand beruhigen, ähnlich wie Meditation. Studien zufolge wird während einer Meditation Serotonin (5-HT) freigesetzt. Diese neurochemische Substanz im Gehirn ist für einen glücklichen und zufriedenen Geisteszustand verantwortlich. Ein erhöhter Serotoninspiegel kann zur Entwicklung neuer Verbindungen und Gehirnzellen beitragen, die mit Glücksgefühlen verbunden sind. Eine glücklicher Mensch ist in der Regel auch ein weniger gestresster Mensch. Dass CBD eine solche Wohltat für Körper und Geist ist, haben auch immer mehr Yogis weltweit erkannt, weshalb CBD in Bezug auf ein achtsames Leben in innerer Balance einen Faktor mit immer größer werdendem Stellenwert darstellt. 

Terpene sorgen für innere Balance 

Neben der Wirkungsweise des Cannabinoids selbst, spielen auch die im CBD Öl enthaltenen Terpene eine wichtige Rolle. Terpene sind in vielen verschiedenen Heilpflanzen enthalten und so auch in Cannabis. Sie sind der Hauptbestandteil von ätherischen Ölen und für den aromatischen Geruch dieser verantwortlich. Genauer gesagt sind Terpene eine Gruppe von flüchtigen, ungesättigten Kohlenwasserstoffen und gehören zu den häufigsten organischen Verbindungen. Sie tauchen beispielsweise auch in Nadelbäumen, Thymian, Rosmarin, Lavendel und Zitronengras auf. Je stärker der Duft einer Pflanze ist, desto höher ist meist auch ihr Gehalt an Terpenen. In ihrer natürlichen Funktion dienen Terpene dazu, Nützlinge der Pflanze anzulocken und gleichzeitig Schädlinge abzuwehren. Doch auch für uns Menschen haben Terpene nützliche Eigenschaften. Durch ihre intensiven Gerüche, finden Terpene Anwendung in der Aromatherapie sowie als Geschmacksstoffe in der Lebensmittelindustrie oder als Geruchsstoff in der Parfümbranche. Sie sollen zudem eine antibakterielle, entzündungshemmende, angstlindernde, stimmungserhellende, sedierende und sogar krebsbekämpfende Wirkung haben. In Bezug auf das Halten der inneren Balance, können Terpene aufgrund eines entspannenden Effektes von Vorteil sein. Mit Terpenen angereichertes CBD kann zu einer Reduzierung von Anspannung führen und somit den Körper leichter in Balance halten.  

Das tolle an den Inhaltsstoffen der Hanfpflanze ist: Sowohl Cannabinoide als auch Terpene sind absolut natürlich und vor allem gut verträglich. Schließlich wollen wir uns und unserem Körper etwas Gutes tun und ihn ganz sanft dabei unterstützen, seine Aufgaben gut erledigen zu können. Neben gesunder Ernährung, Sport und Achtsamkeit, kann auch die Hanfpflanze mit ihrem vollen Spektrum an Inhaltsstoffen einen kleinen Teil dazu beitragen. 

Fazit: Geduld als Schlüssel für mehr Achtsamkeit

Letztendlich muss jeder für sich selbst herausfinden, wie man das eigene Leben achtsamer gestalten kann und was sich gut anfühlt. Gib dir und deinem Körper Zeit und sei nicht zu kritisch mit dir selbst. Es ist ganz normal, dass bei der Meditation immer wieder Gedanken aufkommen und dass dir die Yoga Einheit nicht gleich ganz flüssig von der Hand geht. Das wichtigste ist einfach anzufangen und sich auszuprobieren. Eine allgemeingültige Anleitung für ein achtsameres Leben gibt es nicht. Doch mit ein bisschen zusätzlicher Unterstützung durch CBD, kann man Ruhe, Glücksmomente und Achtsamkeit auch im täglichen Alltag manifestieren.