CBD Wasserlöslich

Bildschirmfoto-2234021-02-16-um-17-54-29Wasserlösliche Stoffe verfügen über eine erhöhte Bioverfügbarkeit, da diese vom Körper um ein Vielfaches besser und schneller aufgenommen werden können als nichtwasserlösliche Öle.

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Der Unterschied zwischen CBD Wasserlöslich und CBD Öl liegt auf den ersten Blick in der Kombination mit unterschiedlichen Trägerstoffen. CBD Öl zählt zu den beliebtesten CBD Produkten. Es ist eine Kombination aus CBD-Extrakt und einem Trägeröl. Verwendet wird dazu beispielsweise Kokos- oder Hanföl. Das Öl dient lediglich dazu, den primären Inhaltsstoff CBD zu verdünnen. Anstatt CBD Öl zu kaufen, kann man jedoch auch auf wasserlösliche Alternativen zurückgreifen. CBD Wasserlöslich umfasst solche CBD Produkte, bei welchen der Wirkstoff mit Wassermolekülen angereichert wurde und demnach eine wasserlösliche Eigenschaft simuliert. Da der menschliche Körper zu 60 Prozent aus Wasser besteht, kann wasserlösliches CBD schneller in den Blutkreislauf gelangen.

Außerdem unterscheiden sich die Produkte in der Größe der jeweiligen Moleküle. Bei wasserlöslichem CBD werden die Öltropfen mit Hilfe der Nanotechnologie auf 25 Nanometer verkleinert. Ein Nanometer ist der millionste Teil eines Meters. Sie können aufgrund ihrer Größe auch biologische Barrieren wie z.B. Zellmembranen überwinden und stellen dadurch ideale Transportsysteme für Wirkstoffmoleküle dar. Die Größe der Cannabinoid-Partikel in den meisten kommerziell erhältlichen CBD-Ölen beträgt in der Regel 2.000 Nanometer.

Die Größe der Partikel bestimmt nun die Absorptionsrate. Während die Mundschleimhaut nur Partikel mit maximal 400 Nanometer absorbieren kann, kann die Darmschleimhaut zum Beispiel Partikel mit einer Größe bis zu fünf Mikrometer aufnehmen. Demnach sind die Partikel im CBD Öl einfach zu groß und der Wirkstoffe kann dadurch nur schlecht vom Körper absorbiert werden. Je kleiner die Partikel, desto besser werden sie vom Körper aufgenommen.

Cannabidiol ist von Natur aus nicht wasserlöslich. Es handelt sich um ein hydrophobes Molekül, das heißt, es kann nicht mit Wasser vermischt werden. Verkleinert man jedoch die Größe der Moleküle, verhalten sich diese im Makrobereich so, als wären sie wasserlöslich.

Wasserlösliches CBD ist auch unter dem Namen Nano-CBD bekannt. Nano-CBD ist eine neue Möglichkeit, um die Absorption von CBD in den Blutkreislauf zu erhöhen. Unter Nanotechnologie versteht man die Anwendung extrem kleiner Teilchen. Sie befinden sich in einem Bereich von etwa einem bis 100 Nanometer. Diese Technologie ist weit verbreitet in der Robotik sowie Medizin und nun auch im Zusammenhang mit organischen Verbindungen wie CBD.

Zur Herstellung von wasserlöslichem CBD wird das herkömmliche CBD-Öl in eine wasserlösliche Nanoemulsion verwandelt. Unter einer Emulsion versteht man ein fein verteiltes Gemisch zweier normalerweise nicht mischbarer Flüssigkeiten. Eine Entmischung dieser Stoffe ist im Nachhinein jedoch nicht sichtbar. Das beste Beispiel für eine solche Emulsion ist Milch – hierbei handelt es sich auch nur um eine Mischung aus Fett und Wasser.

Bei wasserlöslichem CBD handelt es sich letztendlich um eine Emulsion, bei welcher die CBD Moleküle von Wasser Molekülen umschlossen werden. Dazu wird zuerst ein Vakuum verwendet, um Blasen in den Molekülen hervorzurufen. Die Moleküle implodieren in Folge dessen, stoßen auf die umgebenden Blasen und zerfallen letztendlich in kleine Stücke. Diese werden dann mit einer Verkapselungen beschichtet, was sie letzten Endes wasserlöslich macht. Durch die Verkapselung von CBD wird das Element stabilisiert und es bleibt ein Extrakt zurück, welches pulverförmig und wasserlöslich ist. In der Medizin werden solche Emulsionen als neue Form verwendet, Medikamente wirksamer zu verabreichen.

CBD weist in seiner ursprünglichen Form leider nur eine niedrige Bioverfügbarkeit auf. Unter diesem Begriff versteht man die Geschwindigkeit und den Grad, mit dem ein Stoff in die Blutbahn gelangen und dort seine Wirkung entfalten kann. Die Bioverfügbarkeit ist von mehreren Faktoren abhängig. Dazu zählt unter anderem die Art des Konsums. Die bislang höchste Bioverfügbarkeit wurde erreicht, wenn das CBD verdampft wurde. Dadurch gelangen 34 bis 46 Prozent in den Blutkreislauf, um dort eine positive Wirkung entfalten zu können. Lediglich vier bis 20 Prozent der Wirkstoffe kommen beim oralen Konsum von CBD im Blutkreislauf an. In diesem Fall muss der Wirkstoff nämlich zunächst im Magen verdaut werden. Dadurch reduziert sich erstmal die Dosis, die letztendlich im Blutkreislauf ankommt. Zudem lässt sich dadurch die Wartezeit bis zum Eintritt der Wirkung erklären. Denn der Wirkstoff wird erst dem Körper zur freien Verfügung gestellt, wenn unser Verdauungssystem das CBD-Öl verarbeitet hat.

Da das Verdampfen nichts für Jedermann ist, suchen viele CBD Fans nach Alternativen mit vergleichbar hoher Bioverfügbarkeit. Manche haben diese in Nano-CBD beziehungsweise wasserlöslichem CBD gefunden. Diese Technologie soll die Bioverfügbarkeit von oral eingenommenem CBD Öl erhöhen.

Cannabinoide wie CBD sind nicht nur hydrophob (nicht in Wasser löslich) sondern auch lipophil. Das heißt, sie lösen sich in Lipiden und Fetten und binden daher nicht auf natürliche Weise an Wassermoleküle. Da Mund und Verdauungstrakt jedoch wässrig sind, kann sich öliges CBD damit nicht vermischen und der meisten Teil bleibt bis zur vollständigen Verdauung verborgen. Das ist auch der Grund für die schlechte Bioverfügbarkeit. Dazu kommt, dass bei der oralen Verabreichung ein großer Prozentsatz des Wirkstoffes aufgrund des First-Pass-Effektes im Darm abgebaut wird. Das, was am Ende noch übrig bleibt, wird dann in die Blutbahn aufgenommen. Sind die CBD-Moleküle nun allerdings klein genug (Nano-Bereich), ähneln sie einer vollständig gelösten Substanz und werden aus diesem Grund als „wasserlöslich“ bezeichnet. Seine hydrophobe Eigenschaft hat CBD aber nicht verloren. Anders als bei tatsächlich wasserlöslichen Molekülen, muss das CBD auch im „wasserlöslichen“ Zustand vom Körper zuerst verarbeitet werden und ist nicht sofort verwendbar. Dennoch fällt es dem Körper jetzt leichter, die Nährstoffe zu verdauen und aufzunehmen. Der Oberflächenkontakt mit Enzymen und dem Absorptionsgewebe ist bei den kleinere Öltropfen höher. Dadurch kann unser Körper die Moleküle besser absorbieren.

Obwohl im Bereich Nano-CBD nur begrenzt Forschungsergebnisse vorliegen, bestätigt die Wissenschaft bereits jetzt die These, dass es bei CBD-Nanoemulsionen zu einer erhöhten Absorptionsrate kommen kann. Während normales CBD Öl im Durchschnitt nur zu 10 Prozent vom Körper absorbiert werden kann, steigt diese Rate durch das Anwenden der Nanotechnologie auf über 50 Prozent. Konkret bedeutet dies für uns als Verbraucher, dass man mit wasserlöslichem CBD mehr Wirkung aus weniger Wirkstoff herausholen kann.

Darüber hinaus kann fast jedes Produkt mit dem wasserlöslichen CBD angereichert werden, einschließlich CBD-Esswaren wie Lebensmittel und Getränke. Falls einem der Geschmack von herkömmlichem CBD Öl nicht zusagt, kann diese Darreichungsform eine gute Option sein. Das CBD kann somit auch in den frischgepressten Orangensaft gemischt werden. Ein weiterer Vorteil liegt in der für den Körper schnellen Verfügbarkeit des Wirkstoffes. Die Partikel sind so klein, dass sie nicht erst vom Körper aufgespalten werden müssen sondern beinahe direkt in den Blutkreislauf übergehen können. Während man bei der Einnahme von CBD Öl etwa 15 bis 30 Minuten warten muss, bis die Wirkung einsetzt, dauert es bei wasserlöslichen CBD-Emulsionen nur zwei bis vier Minuten.

In Summe ergeben sich daraus drei Vorteile, die herkömmliches CBD Öl nicht toppen kann:

  • Maximale Bioverfügbarkeit
  • Anreicherung von Lebensmitteln mit CBD möglich
  • Wirkung setzt innerhalb weniger Minuten ein

Die Wirkung von CBD ist vielseitig, effektiv und dabei rein pflanzlich. Kein Wunder, dass das Cannabinoid inzwischen etliche Fans hat. Es wirkt unter anderem schmerzstillend und entzündungshemmend während die Nebenwirkungen quasi ausbleiben. Ein wesentlicher Einflussfaktor für den Erfolg von CBD ist der sogenannte Entourage-Effekt. Die Hanfpflanze enthält nämlich neben CBD und THC noch mindestens 100 weitere Cannabinoide. Außerdem zählen diverse Terpene, Flavonoide, Fettsäuren und Vitamine ebenfalls zu den Inhaltsstoffen der Hanfpflanze. Dass CBD nun so vielseitig einsetzbar ist und bereits diverse positive Wirkungsmöglichkeiten erkannt wurden, ist darauf zurückzuführen, dass eben diese Inhaltsstoffe perfekte Teamplayer sind. Gemeinsam bewirken sie mehr, als die Summe ihrer Einzelleistungen. Demnach können CBD Produkte hinsichtlich ihres Einsatzes und Wirkung nicht gleichgesetzt werden. Dazu muss man zwischen Vollspektrumprodukten und Isolaten unterscheiden. Während Vollspektrum CBD Öle die volle Bandbreite an Inhaltsstoffen aus der Cannabispflanze abbilden, werden Isolate so lange ausgewaschen, bis das CBD in seiner reinsten Form vorliegt. Demnach lässt sich bei der Verwendung solcher Produkte auch kein Entourage Effekt verzeichnen. Ganz im Gegenteil zu den CBD Vollspektrum Ölen. Sie enthalten einen vollständigen Auszug aus dem Profil der Hanfpflanze, wenn auch nicht alle Inhaltsstoffe in gleichem Maße verfügbar sind – was in Deutschland aufgrund des Verbots von THC auch nicht möglich ist. Dennoch reicht es aus, dass sich die Inhaltsstoffe untereinander gegenseitig unterstützen und in ihrer Wirkung verbessern können. Aus diesem Grund sind Voll- beziehungsweise Breitspektrum Extrakte wertvoller, als jedes Isolat.

CBD Wasserlöslich erzielt aufgrund der maximalen Bioverfügbarkeit einen weitaus größeren Entourage Effekt, da die vielen wertvollen Cannabinoide bei der Verdauung nicht verloren gehen. Dadurch ist es möglich, bei einem CBD-Anteil von 2,5 Prozent einen vierfachen Effekt zu erzielen.

Du möchtest wasserlösliches CBD kaufen? Dann solltest du vorab die Zusammensetzung des Produktes überprüfen. Es gibt nämlich auch wasserlösliche CBD-Öle, die aus isoliertem Cannabidiol hergestellt werden. Demnach fehlen in diesen Produkten alle anderen im Hanf verfügbaren Wirkstoffe. Dies ist dann nützlich, wenn man beispielsweise vollständig auf THC verzichten will. CBD Produkte können zwar in keinem Fall eine psychoaktive Wirkung auslösen und im September 2017 wurde der Wirkstoff auch durch die World Anti-Doping Agency (WADA) von der Liste unzulässiger Substanzen gestrichen, dennoch sollte man als Leistungssportler:in kein Vollspektrum CBD Öl kaufen. Grund dafür ist der in der innerhalb der Europäischen Union zugelassene THC-Anteil von 0,2 Prozent in CBD Produkten. Denn dieser Wirkstoff ist und bleibt bekanntlich auf der Liste der verbotenen Substanzen. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Leistungssportler, die von der WADA kontrolliert werden, lediglich CBD kaufen, welches mit einem THC-Anteil von 0,0 Prozent ausgewiesen ist. In diesem Fall stellt wasserlösliches CBD, welches aus Isolaten hergestellt wurde, eine gute Option dar. Anders ist es allerdings, wenn man auf den Entourage Effekt zurückgreifen möchte. Da in CBD Isolaten kaum bis gar keine anderen Inhaltsstoffe der Hanfpflanze vorhanden sind, können auch keine Wechselwirkungen dieser verzeichnet werden. Möchte man also von diesem Potential profitieren, sollte man nur dann wasserlösliches CBD kaufen, wenn die volle Bandbreite der Inhaltsstoffe vorhanden ist.

Zudem sollte man beachten, dass im Gegenteil zur Herstellung von CBD Öl, dem wasserlöslichen CBD Inhaltsstoffe zugesetzt werden. Diese dienen dazu, das Produkt in Nanopartikel aufzuspalten. Diese Nanopartikel sind wiederum nicht wasserlöslich, weshalb sie mit einer anderen Komponenten beschichtet werden müssen, welche sie wasserlöslich machen. Allerdings können solche Substanzen wiederum verschiedene Auswirkungen auf den eigenen Körper haben. Wenn man CBD in seiner natürlichsten Form konsumieren möchte, kommen demnach vielmehr andere Produkte in Frage.