CBD für Tiere

Was für den Menschen gut ist, ist meist auch für das Tier gut. So ist es unumstritten, dass auch Tiere – egal ob Hund, Katze oder Pferd – eine ausgewogene Ernährung benötigen, um gesund, fit und vital durchs Leben zu streiten. Dazu gehören neben guten Makronährstoffen wie Kohlenhydrate, Fette und Proteine auch Mikronährstoffe (Spurenelemente) wie Vitamine und Mineralstoffe. Nur durch diese Mikronährstoffe können die Markonährstoffe optimal verwertet und aufgenommen werden. Der Körper kann diese Nährstoffe nicht selbst herstellen, weswegen man sie durch Nahrung (wahlweise auch Nahrungsergänzungsmittel) aufnehmen muss. Bei dauerhaft zu geringer Einnahme/Zufuhr von Mikronährstoffen, kann es zu gesundheitlichen Problemen führen.

Problem: In vielen Futtermitteln für Tiere sind eine Menge synthetische Stoffe enthalten, die niemals so gut sein können wie 100% natürliche Stoffe. Hierbei kommen die zahlreichen und in verschiedensten Variationen erhältlichen Hanfprodukte ins Spiel. Hanf enthält von essenziellen Fettsäuren wie Omega 3, 6 und 9, wichtige Aminosäuren, die die Muskeln und das Herz-Kreislauf-System stärken (und nebenbei dafür sorgen, dass das Fell schon glänzt) bis Antioxidanzien, Vitamin B, Zink und Magnesium alle gesundheitsfördernden Elemente, die ein Naturstoff so braucht. Dabei reden wir hier selbstverständlich nicht von Cannabis mit THC Gehalt (Das Cannabinoid, das „high“ macht und die psychoaktive Wirkung mit sich bringt), sondern von reinem Nutzhanf mit einem maximalen, rechtlich vorgeschriebenen THC-Gehalt von unter 0,2%. Eine so geringe Menge, von der man/das Tier unmöglich unerwünschte Effekte zu spüren bekommt.

Auch CBD Produkte, wie ein Hanföl mit CBD Gehalt, können sinnvoll für Tiere sein. Gerade deshalb, weil bis heute im Gegensatz zur pharmazeutischen Medizin keine großartigen Nebenwirkungen feststellbar waren. So wie das CBD bei Menschen wirkt, wirkt es auch bei Tieren. Das CBD ist das Cannabinoid der Hanfpflanze, das beruhigend und schmerzlindernd wirken soll. Deshalb findest es häufig Verwendung bei Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit & Co. Die Anzahl der Anwendungsmöglichkeiten sind hier schier unendlich. Helfen soll es beispielsweise auch bei Rheuma, epileptischen Anfällen, und und und…

Auch haben die CBD Tropfen den Vorteil, dass sie einfach in das Tierfutter zugemischt werden können.

Anwendungsbeispiele Hanf bei Tieren:

  1. Tiere leiden oft an hohen Verlustängsten, wenn der Besitzer bspw. mal das Haus verlässt und das Tier alleine zurücklässt. CBD kann hier beruhigend auf das Tier einwirken und die Verlustängste minimieren
  2. Immer mehr Hunde und Katzen leiden an Epilepsie. Es wurden bisher zahlreich positive Erfahrungen damit gemacht, diese Krankheit mit CBD zu behandeln und so die Anfälle verschwinden zu lassen
  3. Bei Schmerzen kann es Tieren enorm helfen durch die Zufuhr von CBD Öl den Schmerz zu drücken und so wieder mehr Appetit und Lebensgefühl hervorzurufen, was dann natürlich auch wieder schneller zur Genesung beiträgt