CBD Aroma

CBD-aroma-Extrakt-Cannaable-HanfmarktplatzAromatherapie setzt auf die heilende Kraft der Düfte und Gerüche von ätherischen Ölen. Neben herkömmlichen ätherischen Ölen wird auch das Cannabidiol (CBD) immer beliebter in der Aromatherapie. Wir präsentieren hier eine breite Auswahl an CBD Aromen von unterschiedlichen Herstellern.

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CBD AROMAPFLEGE-ÖL: ENTSPANNENDE MENSTRUATION

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Phytalize CBD Aromaextrakt, 600 mg CBD-Gehalt (mit Sprühkopf)

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Im CBD Aroma stecken die natürlichen Wirkstoffe der Hanfpflanze. CBD Aroma wird in der Aromatherapie eingesetzt und kann auf verschiedene Weise genutzt werden. Zum Beispiel können die Tropfen in eine Duftlampe bzw. einen Zerstäuber gegeben oder als Zugabe zu einem heißen Bad oder als Massageöl verwendet werden.

Die durch das ätherische Öl freigesetzten (Duft-)Stoffe können auf unterschiedliche Weise wohltuend wirken. Je nach Anliegen ist eine Kombination mit anderen Kräutern sinnvoll. Die Wirkung setzt im Körper ein, wenn die extrahierten (Duft-) Stoffe über die Atemwege in den Organismus gelangen.

Aromatherapie setzt auf die heilende Kraft der Düfte und Gerüche von ätherischen Ölen. Der Begriff „ätherisch“ kann am besten mit „flüchtig“ übersetzt werden. Man versteht darunter die Inhaltsstoffe der Pflanzen, welche sich in der Luft relativ schnell verflüchtigen und von der menschlichen Nase wahrgenommen werden können. Es gibt Gerüche, die wir lieben und die uns ein positives Gefühl geben. Andere wiederum finden wir abstoßend und empfinden diese als unangenehm. Diese Verknüpfungen im Gehirn macht sich die Aromatherapie zunutze. Düfte und Gerüche sollen Stimmung und Wohlbefinden positiv beeinflussen können. Dadurch dass Düfte nicht wie andere Sinneseindrücke über den Thalamus vorverarbeitet und gefiltert werden, sind sie dazu in der Lage, Emotionen ganz unbewusst in uns auszulösen. Diese Effekte machen sich Menschen bereits seit Jahrhunderten zunutze. Sowohl die alten Chinesen als auch die Ägypter haben die Pflanzendüfte bereits für sich entdeckt. Sogar die Pest wollten die Menschen im Mittelalter mit ätherischen Ölen bekämpfen.

Schwere Erkrankungen können allein durch die Aromatherapie nicht geheilt werden. Jedoch sollen Nebenwirkungen und Symptome dieser gelindert werden können. In Fachkreisen spricht man von der komplementärmedizinischen Methode – eine Ergänzung zu klassischer Schulmedizin. Düfte sollen nämlich unter anderem besonders bei Depression, psychischen Belastungen, Schlafproblemen, Ängsten und Stress helfen.

An der Nasendecke sitzen Millionen Riechsinneszellen, aus denen feinste Sinneshärchen ragen. Diese sind auf unterschiedliche Aromen spezialisiert. Wenn die Geruchsmoleküle an der entsprechenden Stelle andocken, werden die Sinneszellen erregt. Diese leiten die Botschaft dann an das Gehirn weiter. Unser Geruchssinn ist besonders eng mit dem limbischen System verbunden. Dieses ist Teil des Gehirns aller Säugetiere und steuert unterschiedlichste Emotionen. Das Empfinden von Liebe, Angst oder Hass wird durch diesen Teil des Gehirns reguliert. Es sorgt außerdem dafür, dass wir neue Dinge lernen und unsere Erinnerungen abspeichern. Damit bildet das limbische System auch den Ursprung von neurologischen Krankheiten wie Alzheimer, Depressionen, Schizophrenie. Ist das System gestört, kann das menschliche Gehirn nicht mehr richtig funktionieren. Forscher fanden heraus, dass sich die Riechrezeptoren in unterschiedlichen Körperzellen befinden. So auch in Spermien. Diese sollen Düfte dazu nutzen, möglichst schnell ihren Weg zur Eizelle zu finden. Sogar an verschiedenen Tumorarten hat man Riechrezeptoren entdeckt. Die Forschung steckt allerdings noch in den Kinderschuhen, erste Ergebnisse sind dennoch ermutigend. Wurden die Krebszellen im Reagenzglas mit Düften stimuliert, hat sich der Wachstum dieser stark reduziert. Eine Studie der Ruhr-Universität Bochum bestätigt ebenfalls, dass Terpene, der Hauptbestandteil von ätherischen Ölen, den Wachstum verschiedener Krebszellen verhindern können.

Zur Anwendung von Aromaölen werden diese standardmäßig entweder auf Kopfkissen und Handtücher oder in warmes Salzwasser gegeben und anschließend inhaliert. Wichtig für einen angenehmen Duft ist die richtige Dosierung. Ätherische Öle sollte man lieber sparsam verwenden und mehr ist in diesem Fall nicht zwingend besser. Zu viel des Guten kann nämlich das Gegenteil bewirken und Kopfschmerzen oder Übelkeit auslösen. Ein bis zwei Tropfen beziehungsweise Sprühstöße sollten genügen, um eine ausreichende Duftintensität zu erreichen.

Die unterschiedlichen Gerüche haben auch verschiedene Wirkungen auf unser Gehirn:

  • Vanillearomen: sollen Glückshormone freisetzen
  • Lavendelaromen: angstlösende, sedierende und beruhigenden Wirkung wodurch die Schlafqualität deutlich verbessert werden soll; verringert Stress, Angstzustände und Depressionen
  • Thymianaromen: sollen die Darmbewegung anregen
  • Pfefferminzaromen: sollen erfrischen, bei geistiger Erschöpfung und Unkonzentriertheit unterstützen, Erkältungssymptome lindern & bei Migräne helfen
  • Eukalyptusaromen: sollen anregen, Körper und Geist erfrischen & stark luftreinigend und antiseptisch wirken (hilfreich bei Heuschnupfen, Erkältung und Husten)

Doch man sollte nicht außer Acht lassen, dass jeder Mensch Düfte unterschiedlich wahrnimmt. Diese Unterscheidungen von Geruchseindrücken liegt unserer genetischen Voraussetzung zugrunde. Bedingt durch diese individuelle Bewertung der Duftqualität klaffen die Empfindungen manchmal weit auseinander, weshalb die Wirkung nicht generalisierbar ist.

Neben herkömmlichen ätherischen Ölen wird auch das Cannabidiol (CBD) immer beliebter in der Aromatherapie. Der Wirkstoff wird aus der Cannabispflanze extrahiert. Dies geschieht üblicherweise über das schonende CO2-Verfahren. Eine Methode, die viel spezielles Equipment und Know-how erfordert. Bei CBD Aromaprodukten handelt es sich also um ein mit CBD angereichertes ätherisches Öl.

Aktuelle Studien befassen sich immer mehr mit den Wirkungsmöglichkeiten von CBD. Die Forschung ist allerdings erst am Anfang. Man fand bisher heraus, dass CBD eine schmerzlindernde Wirkung haben soll. Aufgrund dessen greifen immer mehr Patienten, die an chronischen Schmerzen leiden, auf diese alternative Behandlungsmöglichkeit zurück. Zudem konnte nachgewiesen werden, dass CBD eine mindernde Wirkung auf Entzündungen im Körper hat. Das Cannabinoid verlangsamt die Aktivierung von Immunzellen wie T- oder B-Zellen. Diese sind letztlich für die Aufrechterhaltung von autoimmunbedingten Entzündungen verantwortlich. Durch die indirekte Beeinflussung des Endocannabinoid-Systems kann CBD außerdem die Wiederaufnahme sowie den Abbau von Anandamid hemmen. Anandamid ist ein körpereigenes Endocannabinoid und unter anderem auch unter der Bezeichnung „Molekül der Glückseligkeit“ bekannt. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Appetits, dem Empfinden von Freude, Euphorie und Schmerz.

Zudem sollen CBD Aromaprodukte eine ätherisch beruhigende Wirkung verbreiten. Dies kann besonders interessant für Menschen mit Schlafproblemen sein. Verschiedene Studien kommen zu dem Entschluss, dass CBD schlaffördernd wirkt und dadurch die Schlafqualität verbessern kann. Weitere Studien befassen sich mit dem Zusammenhang zwischen CBD und psychischen Erkrankungen. Ein Forscherteam aus Colorado untersuchte beispielsweise den Einfluss von CBD auf Personen mit psychischen Beschwerden in Form von Angstzuständen und Schlafstörungen. Innerhalb der ersten 30 Tage verringerten sich die Ängste um 80 Prozent. Die Schlafwerte hingegen verbesserten sich um fast 70 Prozent. Die meisten Studien gehen zwar nicht explizit auf die Anwendung von CBD Aromaprodukten ein, dennoch wurde herausgefunden, dass CBD an sich zum Beispiel bei Depressionen gemütserhellend und beruhigend wirken kann. Besonders diese entspannenden Eigenschaften schätzen Anwender auch besonders in stressigen Alltagssituationen. CBD kann auf natürliche Art dabei helfen, einen unruhigen Geist und eventuell aufgeputschten Körper wieder zu beruhigen.

Das CBD ist ein Inhaltsstoff von Cannabis. Es ist in Blättern, Blüten und Stängeln der Pflanze enthalten. In diesen Teilen der Hanfpflanze ist auch das psychoaktive Tetrahydrocannabinol (THC) enthalten. Ein Cannabinoid, welches in Deutschland laut dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) zu den nicht verkehrsfähigen Betäubungsmitteln zählt.

CBD hat gegenüber dem artverwandten THC den Vorteil, dass es nicht psychoaktiv wirkt. Das heißt es macht nicht abhängig und Rauschzustände sind ebenfalls nicht möglich. Außerdem wird das CBD aus EU-zertifiziertem Nutzhanf gewonnen. Diese Sorten dürfen den maximal erlaubten Gehalt von 0,2% an THC nicht übersteigen. Alle CBD Produkte, die die gültigen Regulieren erfüllen, sind in Deutschland somit legal erhältlich.

Nebenwirkungen durch CBD sind kaum bekannt. Was durch starke Fehl- und Überdosierungen auftreten kann, sind Appetitlosigkeit und Müdigkeit. In Einzelfällen wird zudem berichtet, dass durch das Einatmen von CBD Aromaprodukten ein trockenes Gefühl im Mund entstehen kann. Das liegt daran, dass der Wirkstoff bestimmte Rezeptoren aktiviert, die die Speichelproduktion verändern können. Diese Nebenwirkung sollte allerdings nach einem großen Schluck Wasser wieder ausgeglichen sein.

Dennoch können weitere Nebenwirkungen nicht komplett ausgeschlossen werden. Insbesondere ätherische Öle wirken bei jedem Anwender unterschiedlich. Es kann beispielsweise zu Hautreizungen kommen und Allergien können ausgelöst werden. Um allergische Reaktionen durch die Aromaprodukte zu verhindern ist es wichtig, vor dem eigentlichen Gebrauch einen Test durchzuführen. Dazu wird eine kleine Menge des Produktes zuvor auf die Haut aufgetragen. Sollte anschließend keine Symptome auftreten, kann das Aromaprodukt normal verwendet werden. Sollte es dennoch zu Nebenwirkungen kommen, muss die Anwendung abgebrochen werden.