CBD Pulver

Da CBD grundsätzlich bei allen Wirbeltieren, eine positive Wirkung zeigen kann, gibt es auch in der Tierwelt kaum Einschränkungen derjenigen, die CBD verwenden dürfen. Jeder Organismus, der über ein endogenes Cannabinoid-System (Endocannabinoid-System) verfügt, könnte die Vorteile von CBD nutzen – sogar Fische. So auch das CBD Pulver.

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CBD (Cannabidiol) ist beliebt und auf dem Markt in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Neben dem bekannten CBD Öl, gibt es unter anderem auch CBD Pulver. Dieses ist im Vergleich zu anderen CBD Produkten eher mild im Geschmack und wasserlöslich. Außerdem soll es die höchstmögliche Konzentration von Cannabidiol enthalten, wodurch es auch wirksamer sein soll als andere Präparate. Die Extraktion aus der Hanfpflanze erfolgt unter speziellen Bedingungen. Dabei werden Druck, Wärme und CO2-Gas eingesetzt, sodass das CBD anschließend in kristalliner Form vorliegt. Durch diese Methode entsteht ein bis zu 99,8 Prozent reines Konzentrat. CBD Kristalle stellen damit die reinste Form dar, innerhalb welcher des Cannabinoid verfügbar gemacht werden kann. Sie sind in der Regel völlig frei von THC und anderenunerwünschten Inhaltsstoffen. Um daraus letztendlich CBD Pulver herzustellen, werden die Kristalle mit weiteren Zusätze vermischt. Auch CBD Öl kann auf diese Weise hergestellt werden. Nur wird dieses meistens noch mit weiteren Cannabinoiden und andere Bestandteile der Hanfpflanze angereichert.

Welche:r Tierbesitzer:in kennt nicht die Problematik, dem eigenen Tier Medikamente verabreichen zu müssen. Man versucht Tabletten und Tropfen heimlich unter Käse oder Wurst zu verstecken, in der Hoffnung, der Vierbeiner merkt es nicht. Und wie oft wird dann der leckere Snack verputzt und die Tablette wieder ausgespuckt? Möchte man seinem Tier CBD verabreichen, kann das ähnlich schwierig werden. CBD Öl ist in der Regel eher herb im Geschmack, was die wenigsten Tiere mögen werden und deswegen sogar der Käse verschmäht werden kann. Alternativ kann man das CBD Öl direkt ins Maul des Tieres geben. Möchte man sich den Stress sparen oder lässt sich das Tier nicht ins Maul fassen, ist CBD Pulver für Tiere eine gute Alternative. Anstatt sich aktiv um die Gabe von CBD beim Tier zu bemühen, kann man das CBD Pulver problemlos unter das Futter mischen oder in die Wasserschale einrühren. Letzteres ist beispielsweise nur möglich, weil das CBD Pulver wasserlöslich ist. Die meisten CBD Produkte verfügen nicht über diese Eigenschaft, da CBD von Natur aus eigentlich nur fettlöslich ist. Daher auch die Bereitstellung in Öl. Das CBD Pulver ebnet dadurch eine neue Möglichkeit der Anwendung. Ein weiterer Pluspunkt ist der milde Geschmacks, durch welchen das Tier das CBD Pulver kaum wahrnehmen wird. Die Anwendung wird dadurch kinderleicht und bleibt nahezu unbemerkt.

Doch ist CBD überhaupt gut für Tiere? Dem Cannabinoid werden etliche Eigenschaften nachgesagt, weshalb immer mehr Menschen auf die pflanzliche Unterstützung zurückgreifen. Wie steht es aber um unsere vierbeinigen Freunde? Da das Cannabinoid mit dem körpereigenen Nervensystem interagiert, kann CBD auch bei Tieren eine positive Wirkung haben. Die meisten Tiere, zumindest alle Wirbeltiere, verfügen nämlich ebenfalls über ein Endocannabinoid System. Durch die Interaktion mit diesem, soll CBD Studien zufolge eine entkrampfende, entzündungshemmende und zugleich angstlösende Wirkung haben. Tiere, die unter epileptischen Krampfanfällen leiden, könnten deswegen von einer ergänzenden Therapie mit CBD profitieren. Ebenso solche Tiere, die von entzündungsbedingten Schmerzen betroffen sind, wie beispielsweise solche, die durch Arthrose verursacht werden. Es gibt viele positive Erfahrungsberichte, die davon berichten, dass Hunde mit dieser entzündlichen Gelenkkrankheit durch die Behandlung mit CBD ein Stück Lebensqualität zurückbekommen haben. Darüber hinaus könnte CBD allgemein zu mehr Vitalität und Wohlbefinden bei Tieren beitragen. So zeigen Erfahrungsberichte zum Beispiel, dass CBD die Hunde in ihrer Angst vor Gewitter oder Feuerwerk unterstützen kann sowie Katzen den Tierarztbesuch und die Autofahrt möglicherweise erleichtert. Jedoch ist CBD, egal ob als Pulver oder Öl, in keinem Fall ein Ersatz für regelmäßiges Training.

Da CBD grundsätzlich bei allen Wirbeltieren, eine positive Wirkung zeigen kann, gibt es auch in der Tierwelt kaum Einschränkungen derjenigen, die CBD verwenden dürfen. Jeder Organismus, der über ein endogenes Cannabinoid-System (Endocannabinoid-System) verfügt, könnte die Vorteile von CBD nutzen – sogar Fische. So auch das CBD Pulver. Unabhängig davon, in welcher Form das CBD verfügbar gemacht wird, es interagiert im Körper auf ähnliche Art und Weise. CBD Pulver sind vor allem erhältlich für Hunde und Katzen, können aber auch bei Pferden, Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster und Ratten unterstützen. Auch wenn die Anwendung von CBD bei Nutztieren noch nicht weit verbreitet ist, kann diese auch hier sinnvoll sein. Rinder, Schafe und Ziegen verfügen nämlich ebenfalls über ein Endocannabinoid-System. Mögliche Anwendungsbereiche könnten unter anderem die Reduzierung von Ängsten und Stress sein.

Die Anwendung von CBD Pulver bei Tieren ist relativ unkompliziert. Anstatt dem Tier diese auf Zwang zu verabreichen, kann man das Pulver ganz einfach über das Futter geben oder in Wasser auflösen. Bei der Dosierung gilt die gleiche Regel wie beim Menschen auch: Mit einer kleinen Dosis beginnen und diese dann ja nach Bedarf langsam steigern. Man sollte dem Tierkörper einige Tage zur Eingewöhnung geben, bevor man die Dosis anpasst. Darüber hinaus sollte man im besten Fall mit einem Tierarzt über die Gabe von CBD Pulver und dessen Dosierung sprechen. Dabei sollte immer die enthaltene Konzentration an CBD beachtet werden. Diese muss auf dem Produkt oder den beigelegten Produktinformationen angegeben sein. Um das CBD Pulver schließlich exakt dosieren zu können, kann man eine Feinwaage verwenden.

Da es sich bei CBD Kristallen um die reinste Form von CBD handelt und ausschließliche diese als Bestandteil der Hanfpflanze zur Herstellung von CBD Pulver verwendet werden, sind im CBD Pulver keine weiteren Cannabinoide, Terpene oder Flavonoide enthalten. Bei CBD Pulver handelt es sich in der Regel um Isolate. Demnach liegt der THC-Gehalt auch bei 0,00 Prozent. Dies ist aus verschiedenen Gründen vorteilhaft. Der wichtigste Vorteil dabei ist, dass CBD Pulver keine Gefahr für das Tier darstellt. Es ist keine berauschende Wirkung bekannt und abhängig von CBD werden, kann das Tier auch nicht. Außerdem kann ausgeschlossen werden, dass das THC Einfluss auf den tierischen Organismus hat. In Vollspektrum Produkten ist neben dem CBD nämlich auch ein minimaler Gehalt an THC vorhanden. Dieser ist zwar äußerst gering und kann weder Mensch noch Tier Schaden zufügen, dennoch reagiert jeder Organismus individuell. Mögliche Komplikationen bei empfindlichen Tieren können durch Isolate umgangen werden. Darüber hinaus kann CBD Pulver auch für Katzen verwendet werden. Für Stubentiger sollte man nämlich keine CBD Produkte kaufen, die Terpene enthalten, da es sonst unter anderem zu Verdauungsproblemen kommen kann. Grund dafür ist der Stoffwechsel der Katze, welcher Terpene nur sehr langsam verarbeiten und wieder ausscheiden kann. Wenn demnach ein sehr intensiver Kontakt zu Aromastoffen stattgefunden hat, reichern sich diese im Katzenkörper an und es kann sogar zu Vergiftungserscheinungen kommen. Äußern können sich diese in Form von motorischen Störungen und Sabbern. Außerdem wirkt die Katze unruhig und orientierungslos. Dazu können weitere Symptome wie Erbrechen, Durchfall, Zittern und rapider Gewichtsverlust kommen. Sollte der Verdacht auf eine Vergiftung durch Aromastoffe oder Terpene bestehen, ist dringend ein Tierarzt aufzusuchen. Aus diesem Grund sind CBD Produkte für Katzen mit Bedacht einzusetzen und genau zu überprüfen. Vollspektrum CBD Produkte mit Terpenen sollten von Katzenbesitzer:innen strikt gemieden werden. CBD Pulver hingegen ist in der Regel sowohl frei von THC als auch frei von Terpenen und deswegen auch für Katzen wohltuend.

Damit dein Tier auch von der Gabe von CBD Pulver profitieren kann, sollte man als Tierbesitzer:in stets auf die Qualität des Produktes achten. Das Pulver kann sich je nach Hersteller stark unterscheiden. Dass es sich um ausschließlich einwandfreie und hochwertige CBD Produkte handelt, erkennt man, wenn man folgende Kriterien beim Kauf von CBD Pulver berücksichtigt:

  • Hanf-Qualität: Die Qualität des CBD Pulvers ist natürlich maßgeblich davon abhängig, welcher Hanf für die Extraktion verwendet wurde. Man sollte deswegen darauf achten, dass Nutzhanf verwendet wurde, welcher biologisch angebaut wurde und zertifiziert ist.
  • Unbedenkliche Inhaltsstoffe: Darüber hinaus achtet man bestenfalls genau darauf, welche Zusatzstoffe den CBD Kristallen beigemengt wurden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass möglichst keine Füll- sowie Schadstoffe verwendet wurden, das Produkt frei von Pestiziden und Schwermetallen ist und keine Farb- und Konservierungsstoffe enthalten sind. Wenn man das CBD Pulver für Katzen verwenden möchte, sollte man außerdem darauf achten, dass das Produkt nicht mit Terpenen angereichert wurde.
  • Preisniveau: Da es sich bei CBD Pulver aufgrund der hohen CBD Konzentration und Verfügbarkeit um ein Premiumprodukt handelt, kostet es in der Regel mehr als andere CBD Produkte. Investiere dennoch vor allem in gute Produkte und damit in deine Gesundheit.

CBD ist in vielerlei Hinsicht eine Wohltat für das Tier. So sind beispielswiese Hunde auf eine proteinreiche Ernährung angewiesen. Der Minimalbedarf pro Tag liegt bei einem erwachsenen Hund bei ca. zwei bis sechs Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Bei Junghunden und trächtigen Hündinnen ist der Bedarf nochmal um ein Vielfaches höher. Ein Mangel würde, wie bei Menschen auch, gesundheitliche Spuren nach sich ziehen. Neben stumpfem Fell, Hautreizungen, Durchfall und Trägheit, können bei Hunden mit einem Mangel an Protein verstärkt Infektionskrankheiten auftreten. Der Hund benötigt Proteine für verschiedene Stoffwechselprozesse. Dafür wird das aufgenommene Eiweiß mit Hilfe des Enzyms der Bauchspeicheldrüse (Trypsin) in die einzelnen Aminosäuren zersetzt, welche dann wiederum in der Leber koordiniert und in körpereigene Aminosäuren verarbeitet werden. Am Zielort angekommen, erfüllen diese dann die entsprechenden Auf- und Umbaufunktionen. Der Hundekörper ist deswegen auf eine ausreichende Zufuhr an Proteinen angewiesen, insbesondere um den Aufbau und die Regeneration von Muskeln, Organen und Knochen stemmen zu können. Neben den klassischen Proteinquellen wie Rind und Huhn, können Hunde ihren Eiweißbedarf auch auf alternativem Wege decken, beziehungsweise ergänzen. Die Fellnasen zählen zur Gruppe der Carni-Omnivore und können wichtige Nährstoffe demnach sowohl aus Fleisch als auch aus pflanzlichen Quellen ziehen.

Daher sind Hanfsamen nicht nur für Menschen, sondern eben auch für Tiere sind bspw. Hanfsamen eine unheimlich große und vor allem natürliche Quelle an Proteinen, Ballaststoffen und Vitaminen und sollten dadurch ein wesentlicher Bestandteil einer gesunden Ernährung sein. Die bereits erwähnten Vorteile, so wie die hohe Vitalstoffdichte können Mangelerscheinungen rechtzeitig vorbeugen und eignen sich auch zur Gesundheitsvorsorge, also auch wenn keine gesundheitlichen Probleme bekannt sind, sozusagen zur Vorbeugung.