Aloe Vera und ihre Wirkung auf unsere Haut und Haar

Titelbild: Franziska Ingold auf Pixabay

Sicherlich kennst du diese eine grüne Wüstenpflanze mit dickfleischigen spitzen Blättern. Die Aloe vera Pflanze dekoriert inzwischen nicht selten das heimische Wohnzimmer. Darüber hinaus ist sie auf verschiedenen Pflegeprodukten abgebildet und trägt den Spitznamen „Quelle der ewigen Jugend“. Dies rührt insbesondere daher, dass die enthaltenen Inhaltsstoffe sowohl einen positiven Effekt auf unsere Gesundheit als auch unsere Schönheit haben sollen. Bereits das reine Fluid der Aloe vera soll bei unreiner Haut und Pickeln unterstützen können. Dazu kommen kühlende und feuchtigkeitsspende Eigenschaften, weshalb Aloe vera in zahlreichen Kosmetikprodukten wiederzufinden ist. Sinnvoll aufbereitet wird das Gel der Pflanze zu einem Must-have der natürlichen Pflege von Haut und Haar.

Aloe vera – die eine unter vielen

Die Aloe Pflanze gehört der Gattung der Asphodelaceae an, von welcher mehr als 360 Arten bekannt sind. Doch nicht alle dieser Aloearten werden für medizinische sowie kosmetische Zwecke genutzt. Zwei Arten jedoch stechen besonders hervor. Dazu zählt zum einen die Aloe ferox MILLER – auch Kap Aloe genannt – sowie die Aloe barbadensis MILLER, welche im Volksmund vielmehr unter dem Namen Aloe vera bekannt ist. Während Aloe vermutlich aus dem arabischen Sprachgebrauch stammt und „bitter“ bedeutet, stammen die Artnamen ferox und vera aus dem Latainischen. Ferox bedeutet so viel wie „wild“ und vera heißt übersetzt „die Wahre“. Damit wäre auch geklärt, wieso die Aloe vera in den meisten Fällen zum Einsatz kommt.

Die Geschichte der Aloe vera

Wusstest du, dass die Verwendung der Aloe Pflanze bis in vierte Jahrtausend v.Chr. zurückführt? Damit hätte die Aloe vera eine der längsten Geschichten unter den Heilpflanzen zu erzählen. Tatsächlich bestätigen alte Aufzeichnungen aus Ägypten, dass die Pflanze um diese Zeit bereits durch die Menschen genutzt wurde. Sogar Kleopatra und anschließend auch der Vater der Medizin Hippokrates wussten um die heilenden Kräfte der Wüstenlilie Bescheid. Den Spitznamen hat die Pflanze übrigens ihrem kargen Erscheinungsbild zu verdanken. Äußerlich ähnelt die Aloe vera nämlich eher einem Kaktus. Ihre Blätter werden bis zu 50 cm lang und sind an den Rändern gezackt. Zur Blüte bildet die Pflanze orange-gelbe Blüten aus und der Blütenstand kann eine Höhe von bis zu einem Meter erreichen. Kleopatra versprach sich durch die Verwendung der dickfleischigen Blätter eine noch schönere, glattere und frischer aussehende Haut. Gleichzeitig wurde das Extrakt der Aloe für das Einbalsamieren der Verstorbenen verwendeten, um so die Bakterien- und Pilzbelastungen zu minimieren. Als man etwa 500 v.Chr. damit begann, die Aloe nach China zu exportieren, sorgte man für eine zunehmende Verbreitung der „Mutter aller Heilpflanzen“. So kam es, dass die Aloe ihren Weg nach Griechenland fand und unter anderem der bekannte Arzt und Naturheiler Hippokrates das umfangreiche Wirkungspotential der Pflanze bestimmen konnte. Von dort an dauerte es nicht mehr lange, bis sich das Wissen über das Wirkungspotential der Aloe weit verbreitet hatte und Aristoteles dem Feldherren Alexander der Große dazu riet, die jemenitische Insel Sokotra einzunehmen und dadurch die großflächige Aloe vera Kultivierung für sich zu beanspruchen. Ziel war es mit den heilenden und stärkenden Kräften des Extraktes die Wundversorgung seines Heeres gewährleisten zu können. Nach Europa soll die Aloe vera erst im Jahre 1.000 n. Chr. gekommen sein. Hier hatte es die Heilpflanze dann in eines der zwei natur- und heilkundliche Werke der Hildegard von Bingen geschafft. Zu der heilenden Wirkung der Aloe zählte sie ihren positiven Einfluss bei Magenerkrankungen, eitrigen Geschwüren, Hautentzündungen, Gelbsucht, Kopfschmerzen und Migräne. Auch zur Zahnpflege und der im Mittelalter besonders gefürchteten Zahnfäule soll die Aloe vera laut von Bingen gute Dienste erweisen. Inzwischen hat man einige Studien bezüglich der Heilwirkung der Aloe vera durchgeführt und man fand heraus, dass es sich bei dem Extrakt der Aloe vera um eine einzigartige Kombination von Wirkstoffen handelt, die es bisher in keiner anderen bekannten Pflanze so gibt. 

Über die Jahrhunderte hinweg wurde die Aloe vera zu verschiedenen kosmetischen aber auch medizinischen Zwecken eingesetzt. Die weltweite Industrie hat sich die zahlreich kommunizierten Wirkungspotentiale und vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten zunutze gemacht und versucht seither die Nachfrage danach zu stillen. Diese ist innerhalb der letzten Jahre nochmal um einiges gestiegen. Grund dafür ist möglicherweise das stark zunehmende Gesundheitsbewusstsein innerhalb der Bevölkerung und dem damit aufkommenden Interesse an natürlichen Alternativen zu synthetisch hergestellten Kosmetikartikeln und Arzneimitteln. Die Aloe vera kommt da als altbewährtes Naturheilmittel ganz gelegen und gewinnt immer mehr an Bedeutung. Man findet sie heutzutage in

„Health-Drinks“ und als Nahrungsergänzungsmittel wieder, sowie als Bestandteil vieler hautpflegender Präparate mit feuchtigkeitspendender, wundheilender, entzündungshemmender, keimtötender und schmerzstillender Wirkung. Leider ermöglichen Gesetzeslücken diesbezüglich einen hiesigen Betrug am Verbraucher. Produkte schmücken sich mit dem Zusatz “Aloe vera”, obwohl die enthaltene Menge an Extrakt längst nicht ausreicht, um einen nennenswerten Effekt hervorzurufen. Ausschlaggebend ist nämlich eine entsprechende Konzentration der gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe. 

Die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe der Aloe vera

Bisher hat man über 200 verschiedene Inhaltsstoffe in den Blättern der Pflanze entdeckt. Den Hauptbestandteil machen dabei Mucopolysaccharide – also sogenannte Schleimstoffe aus Kohlenhydraten –  aus. Mucopolysaccharide besehen aus zwei Einfachzuckern und zählen damit zu den langkettigen, sauren Zuckermolekülen. Das hochwirksame Aloverose bzw. Acemannan ist ein solcher Zucker und gilt als biochemischer „Fingerabdruck“ und Qualitätsmerkmal der Aloe vera. Je höher der Gehalt an Acemannan, desto wirksamer fallen die haut- und körperpflegenden Eigenschaften der Aloe vera aus. 

Weitere Inhaltsstoffe sind Anthrachinone, Salicylsäure, Saponine, Enzyme, Aminosäuren und Vitamine. Insbesondere die Vitamine machen einen nennenswerten Anteil aus. So ist die Pflanze reich an B-Vitaminen sowie Vitamin A, C und E. Auch wichtige Mineralstoffe wie Eisen, Kalium, Calcium und Magnesium sind in der Pflanze enthalten sowie die Spurenelemente Selen und Zink. Letzteres ist insbesondere für die Wundheilung notwendig und unterstützt bei Entzündungen. 

Auch wenn das Gel im Inneren der Aloe vera von Natur aus geruchslos ist, enthält diese ätherische Öle. In erster Linie aber auch viel Wasser. Die Pflanze stammt nämlich aus eher trockenen Gebieten und muss sich dort über einen teilweise sehr langen Zeitraum selbst mit überlebenswichtiger Flüssigkeit versorgen. Daher die robusten und kaktusartigen Blätter, die die Aloe vera zu einer wahren Überlebenskünstlerin machen. Demnach behauptet sich das Gel der Pflanzen auch als ganz natürlicher Feuchtigkeitsspender für unsere Haut.  

Die Wirkung der äußeren Anwendung von Aloe vera

All diese Inhaltsstoffe führen dazu, dass die Aloe vera ein breites Spektrum an Heilwirkungen hat, die zu einem großen Teil bereits nachgewiesen werden konnten. Diese erstrecke sich über die innere als auch äußere Anwendung. Die Verwendung des Extraktes in den gängigen Kosmetikprodukten zielt auf die Verwendung zur Pflege von Haut und Haar ab, weshalb diese Möglichkeiten im nächsten Abschnitt einmal genauer unter die Lupe genommen werden. 

Aloe vera für die Haut

Die Haut ist unser größtes Organ und übernimmt ganz wesentliche Aufgaben wie den Zusammenhalt und Schutz unseres Körpers. Die Pflege unserer Haut ist damit Grundvoraussetzung für ein langes und gesundes Leben. Denn die biologische Hautalterung kommt nur selten allein. Unsere Haut wird zusätzlich von zahlreichen Umweltfaktoren geschwächt. So zum Beispiel Sonnenlicht, Kälte, UV-Strahlung, Luftverschmutzung oder Heizungsluft. Aber auch zu häufiges Waschen sowie ein Mangel an Bewegung, kann dazu beitragen, dass die Haut aus dem Gleichgewicht gerät. Damit sich dieses wieder einstellt und die Haut ihrer natürlichen Schutzfunktion nachgehen kann, ist die richtige Pflege ausschlaggebend. Vor allem die der Gesichtshaut. Diese ist nämlich besonders feinporig und empfindlich. 

Das Gel der Aloe vera Pflanze bietet sich aus vielerlei Hinsicht für die Pflege unserer Haut an.  Zuerst ist die feuchtigkeitsspendenden Eigenschaft zu nennen. Dies ist besonders bei trockener Haut von großem Vorteil, doch auch für normale Haut ist Feuchtigkeit das A und O. Durstet unsere Haut, verliert sie nämlich an Straffheit und es kommt vermehrt zur Faltenbildung. Im Alter steigt das Risiko dahingehend, denn mit der Zeit nimmt die natürliche Fettproduktion unserer Haut ab, wodurch diese kaum noch dazu im Stande ist, Feuchtigkeit zu speichern. Bemerkbar macht sich die trockene Haut indem sie spannt oder juckt. Doch auch bei rissiger Haut kann Aloe vera Abhilfe verschaffen. Die Inhaltsstoffe des Extraktes sind dazu in der Lage, Zellschäden zu reparieren. Aus diesem Grund gilt Aloe vera auch als Erste-Hilfe-Pflanze. So wie sie ihre eigenen Wunden an den Blättern mit Hilfe des Gels wie ein Pflaster versiegelt und damit den Heilungsprozess unterstützt, kann sie dies auch im Fall von Wunden an der Hautoberfläche tun. Demnach findet sich die Aloe vera Pflanze in vielen Haushalten wieder und wird im Fall von kleinen Wunden und Schnitten direkt frisch auf die Haut aufgetragen. Gleiches gilt für die Anwendung bei Verbrennungen und Sonnenbrand. Zwar sollte letzteres im besten Fall gar nicht erst auftreten, da der Sonnenbrand an sich zwar schnell abheilt, die Haut aber über die Jahre hinweg ganz langsam Krebszellen ausbildet, im Notfall kann das Gel der Aloe vera Pflanze aber der strapazierten Haut beim Abheilen helfen. Dazu kommt der kühlende Effekt, den das Gel beim Einreiben der betroffenen Stelle mit sich bringt. Legt man das Gel vor Benutzung für eine Weile in den Kühlschrank, kann man diesen Effekt zusätzlich verstärken.

Den wichtigsten Bestandteil im Saft der Aloe vera sollen laut einigen Forscher:innen die enthaltenen pflanzlichen Zuckermoleküle ausmachen. Sie sollen vor allem antibakteriell und antimykotisch wirken. Damit schützt sich die Pflanze in erster Linie zwar selbst vor Bakterien und Viren, was aber nicht heißt, dass wir uns diese Wirkungsweise nicht auch zunutze machen können. Da die Forscher:innen dem Zucker zusätzlich eine entzündungshemmende Wirkung zuschreiben, macht diese Kombination an Wirkungsmöglichkeiten das Aloe vera Gel zu einem perfekten Bestandteil der Pflege von erkrankten Hautpartien. Menschen mit Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Akne oder Schuppenflechte können demnach von der Wirkung der Aloe vera profitieren. Auch bei Hautunreinheiten kann das Gel der Pflanze unterstützend wirken. Und zwar nicht nur direkt sondern auch auf indirektem Wege. Dem enthaltenen Zucker wird nämlich auch eine darmreinigende Wirkung zugeschrieben. Und da ein gesunder Darm die Grundvoraussetzung unserer Gesundheit und auch reiner Haut ist, kann die Aloe vera Pflanze sowohl von außen als auch von innen heraus unterstützen. 

Aloe vera für das Haar

Neben einer strahlenden Haut zählt gesundes und volles Haar ebenfalls zu den Schönheitskriterien in der heutigen Zeit. Für Menschen, die unter Haarausfall leiden, sind die lichten Stellen auf dem Kopf demnach häufig sehr belastend. Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben und muss demnach auch unterschiedlich behandelt werden. Liegt dem Verlust der Haare beispielsweise ein Eisenmangel zugrunde, muss dem Körper dieses  Mineral zusätzlich zugeführt werden. Grund für den Haarausfall kann aber auch ein bestehendes Ungleichgewicht innerhalb der Kopfhaut sein. Die Gesundheit dieser ist nämlich Grundvoraussetzung für gesundes Haarwachstum. Aloe vera verfügt über eine heilende und beruhigende Wirkung auf die angegriffene und gereizte Kopfhaut. Darüber hinaus ist in dem Extrakt der Pflanze das sogenannte Beta-Sitosterin enthalten. Dabei handelt es sich um ein pflanzliches Phytosterol mit Hormonwirkung, welches speziell gegen Haarausfall wirkt, indem es die Durchblutung der Kopfhaut fördert. Zur Anwendung kann das Gel oder der Saft der Aloe vera direkt auf die Kopfhaut gegeben und dort sanft einmassiert werden. Nach einer Einwirkzeit von etwa drei Stunden werden die Rückstände dann mit reichlich lauwarmem Wasser ausgespült. Wiederholt man diesen Vorgang etwa dreimal die Woche, könnten nach und nach schon die ersten Härchen wieder sprießen. Im Fall von erblich bedingtem Haarausfall kann die Aloe vera allerdings nicht helfen. Dafür jedoch in jedem Fall bei der Versorgung der Kopfhaut und Haare mit ausreichend Feuchtigkeit. Menschen mit trockener Kopfhaut leiden häufig unter Schuppen. Trägt man nun das Gel vor der Haarwäsche auf, kann dies dabei unterstützen, die Schuppen bei der Wäsche auszuspülen. Verschwinden werden diese dadurch nicht. Die Kopfhaut wird jedoch beruhigt und mit Feuchtigkeit versorgt. Eine 15 minütige Haarmaske mit Aloe vera vor dem Waschen ist ebenfalls eine gute Möglichkeit, die Haare zu pflegen. Außerdem ist Aloe vera sehr sanft zum Haar und kann Haarbruch verhindern. Sind deine Haare also spröde und brüchig, kann dir das Gel bei der Entwirrung dieser helfen.

Aloe vera Gel selbst herstellen

Um auf die wohltuende Wirkung von Aloe vera zurückzugreifen, kann man das Gel auch einfach selbst herstellen. Dazu benötigt man lediglich eine Aloe vera Pflanze sowie ein steriles Gefäß zur Aufbewahrung des Gels. Die Pflanze sollte jedoch mindestens drei Jahre alt sein, da sie dann erst besonders reich an Wirkstoffen ist. Im ersten Schritt trennst du – ohne die anderen Blätter zu verletzen – eines der fleischigen unteren Blätter der Pflanze ab. Dieses stellst du dann aufrecht mit der Schnittfläche nach unten in ein Glas. Nach etwa einer halben Stunde sollte man einen gelblichen Saft erkennen, welcher aus dem Blatt ausgelaufen ist. Hierbei handelt es sich um das in der Aloe vera enthaltene Aloin, welches abführend und hautreizend wirkt und von der Pflanze im Kampf gegen Fressfeinde eingesetzt wird. Um sicherzugehen, dass wir davon nichts auf unseren Körper geben, schneidet man an der Schnittseite noch einen zusätzlichen Zentimeter des Blattes ab. Nun kannst du das Blatt halbieren und mit einem Löffel in das sterile Gefäß kratzen oder du schälst das Blatt mit einem Sparschäler und kommst auf diesem Wege an das Gel im Inneren des Blattes. Möchtest du das Gel beispielsweise als Pflegelotion verwenden, bietet es sich an, die ausgekratzte Substanz mit einem Pürierstab zu einer homogenen Masse weiterzuverarbeiten. In einem Schraubglas im Kühlschrank aufbewahrt ist das Gel etwa ein bis zwei Wochen haltbar. Möchte man eine länger haltbare Alternative, kann man das Gel portionsweise einfrieren oder mit einem Konservierungsmittel mischen. Dazu einfach vor dem Pürieren etwa ein Gramm Vitamin-C-Pulver pro 100 Gramm Gel zugeben. Das Vitamin wirkt stark antioxidativ und verhindert somit das schnelle Verderben durch Oxidation. Dadurch ist das Gel etwa vier bis sechs Wochen länger haltbar. Alternativ kann man auf Fertigprodukte mit Aloe vera zurückgreifen. Wichtig zu beachten ist dabei nur, dass der Anteil an Wirkstoffen möglichst hoch ist.

Fazit

Fest steht, die Aloe vera ist nicht nur eine grüne, als Wüstenlilie bezeichnete Kakteenart mit einer Jahrtausende alten Heilchronik. In ihr steckt ein enormes Potential, welches wir uns auch heute noch zunutze machen können. Insbesondere bei der Pflege unserer Haut und Haare kann das Extrakt der Pflanze unterstützen. Neben einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr, genug Schlaf und Bewegung sowie einem angemessenen UV-Schutz kann das Aloe vera Extrakt aufgrund der Vielzahl an Inhaltsstoffen dazu beitragen, dass die Haut möglichst lange jung bleibt. Trockene Kopfhaut sowie strapaziertes Haar profitieren ebenfalls von der feuchtigkeitsspenden Eigenschaft der Aloe vera. Um von der Heilwirkung der Pflanze profitieren zu können, kann man das Gel entweder selbst herstellen oder auf Fertigprodukte zurückgreifen. Letztere bieten den Vorteil einer längeren Haltbarkeit.